   



                              P L A T I N U M
                          UserForum  -  Der Inhalt

  

  Die Simple Minds.  .  .  .  .  .  .  .  .  Seite  2 .  .  .  .  .  .  Chris
  Doom Clones  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  Seite  9 .  .  .  . Doc E. Brown
  No Mailboxliste?!? .  .  .  .  .  .  .  .  Seite  9 .  .  .  . Doc E. Brown
  Doom zum Zweiten.  .  .  .  .  .  .  .  .  Seite 10 .  .  .  .  .  . Rainer
  Der eigene Zeichensatz.  .  .  .  .  .  .  Seite 11 .  .  .  .  .  .  .Fury
  OS / 2 .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  Seite 12 .  . l'Original du PTPT
  Viren in PTS-DOS.  .  .  .  .  .  .  .  .  Seite 14 .  .  .  .  .  . Skyman
  Zuviele Dateien im Platinum .  .  .  .  .  Seite 17 .  .  .  .  .  . Skyman
  Winziger Bug im Platinum .  .  .  .  .  .  Seite 19 .  .  .  .  .  . Skyman 
  Der CeBit '95 Report  .  .  .  .  .  .  .  Seite 20 .  .  .  .  .  .  .Fury
     



                            Die Simple Minds
                           
                               [ Chris ]

         Jim Kerr, geb. 9.7.59, hat nach seiner Schule eine Lehre als 
         Indusdriekaufmann abgebrochen und ist nun mit dem Pop-
         sternchen Patsie Kensit verheiratet und geschieden von
         Chrissie Hynde. Er hat zwei Kinder und als weiter Hobbys
         Musik, Reisen und Mountain Rafting. Letzteres ist ihm aber
         von seiner Plattenfirma verboten wurden.

         Charlie Burchill, geb 27.11.59, ist Gitarist aus berzeugung
         und wollte Fuballprofi werden. Auch heute ist er noch ledig 
         aber wird von einer charmanten Dame durchs Leben begleitet, 
         hat aber keine Kinder.
         Er liebt traditionelle Volkslieder und mag das Reisen mit 
         Jim Kerr.

         Die Simple Minds verstehen sich als eine kleine Band, die 
         gegen den Rest der Welt kmpft. Aber beginnen wir am Anfang:

         Begonnen hat alles in der verschliessenen Hafenstadt Glasgow
         mit ihren Indusdrielandschaften. Allerdings ist Glasgow die
         traditionelle schottische Musikhauptstadt. Charlie Burchill
         und Jim Kerr wohnten in der selben Strae und lernten sich
         so schon sehr frh kennen. Allerdings folgte erst spter ein
         engerer Schulterschlu, da sie fast die gleiche Musik 
         liebten. Allerdings verstanden das die Eltern der beiden 
         nicht so recht.
         Glasgow war Anfang der 70er Jahre das Testlabor fr englische
         Bands, z.B. die Stranglers spielten da, lange bevor sie in 
         irgendeiner Zeitung erwhnt wurden. Auch die Sex Pistols 
         spielten zuerst da. Dadurch bekam die Stadt so ein eigenes
         Feuer. Die beiden Simple Minds standen allerdings mehr auf
         rockigeren Sound von David Bowie, Roxy Music und Lou Reed.
         Damals trafen sie sich nur noch mit Leuten, die den selben
         Geschmack in Sachen Musik hatten. Alle die andere Musik
         hhrten wurden zu dieser Zeit eher ausgelacht. Der Grund 
         warum die Simple Minds heute in groen Stadien spielen  
         ist der, das beide in den 70ern eher Fuballprofi werden
         wollten und Musik nur als Hobby nebenbei betreiben. Aber nun 
         knnen sie doch noch fr Schottland spielen, aber nur auf 
         eine andere Art, nmlich musikalisch. Den Fuball gaben sie
         auf, als beide darauf verwiesen wurden, da dafr nicht gut 
         genug sind. Manche sagen das heute auch noch von ihrer 
         Musik. Fr Charlie Burchill gibt es immer noch nur drei 
         Helden Jonny de Glish, Robert de Niro und John Lennen.
         
         Die erste Platte die Jim Kerr sich kaufte war "Foxtrott" von
         Genesis, damals noch mit Perter Gabriel. Er selber sagt von 
         sich, da seine zweite gekaufte LP sein Leben verndert hat.
         Diese zweite Platte war "Ziggy Stardust" von David Bowie.
         Seinen ersten Job hatte er bei einem Supermarkt als Boten-
         junge. Seine erste Droge nahm er auf einem Konzert, da er 
         dachte da jeder auf konzerten Drogen nimmt. Aber als er 
         seinen ersten Joint rauchte, wute er, da es nicht so
         war.

         Anfang 1976 beschlossen die beiden ins Musikgeschft einzu-
         steigen und grndeten die Band "Johnny and the Self Abusers".
         Damals versuchen die Sex Pistols gerade ihren Punk-Rock in 
         der Gesellschaft zu verbreiten. Johnny and the Self Abusers
         hatten in ihrer besten Zeit bis zu sieben Mitglieder. Die 
         Mitglieder wurden allerdings immer ausgetauscht, da Jim Kerr
         seine eigene perfekte Band zusammenbasteln wollte um eine
         Glasgower Lokalgre zu werden. Als sie dann ein Konzert in
         Glasgow machten trafen sie in mitten der Fans ein reiches 
         Kind, welches unbedingt eine Platte produzieren wollte. Das
         war die Zeit der Independent-Labels, wo man fr 200 Pfund 
         Sterling (rund 600 DM) schon eine Platte produzieren lassen 
         kann. Der Typ gab ihnen also Geld dafr und sie machten eine
         Demo aus der dann spter wirklich eine Platte entstand. Diese
         Platte hat den Namen "Sads and Sinners" und ist heute ein sehr
         begehrtes Sammlerstck. Jim Kerr meinte in einem Interview 
         dazu das sie damals dachten, sie sind richtig gut, aber das
         Beste an der Entwicklung war, das sie mit dem Schreiben von
         eigenen Songs begonnen hatten und sich darber klar wurden 
         das das Musikgeschft nicht nur aus Spa besteht. So mussten
         sie anfangen sich zu organisieren.
         Sehr schnell erkannte man, da der Punk-Rock nur eine sehr
         kurzlebige Erscheinung war. So erkannte man das man Songs 
         schreiben musste, in denen mehr steckte als nur die drei
         Akkorde des blichen Punk-Rock. Daraus folgte, da nach nur
         sechs Monaten die Band Johnny and the Self Abusers wieder
         eingestampft wurde. Man nahm sich einen Keyboarder und so 
         wurde der Sound krftiger und sie bekamen nun auch einen
         Plattenvertrag. Jim Kerr & Charlie Burchill beschlossen nun
         sich Simple Minds zu nennen. Der Bandname kommt aus einem
         Lied von Dawid Bowie. Darin gab es eine Textzeile "He is so
         simple minded and you can't think". 
         Die Songs des ersten Albums stammten teilweise noch aus ihrer
         fhen Jugend. Jim sang whrend Charlie die Gitarre spielte.
         Das zweite Album entstand mehr aus Inspiration. Die ganze Band
         war damals im bungsraum ihrer Plattenfirma und hat richtig 
         gejammt. Mit den Songs der zwei Platten gingen die drei auf
         Europatournee und so wurden sie schnell zum Insidertip. Sie 
         hielten sich danach fast nur noch in London auf, wo sie bessere
         Produktionsmglichkeiten fanden und nher am Zeitgeschehen 
         waren. Die Simple Minds kamen immer mehr in Mode und der New
         Age wurde geboren. Keyboard-Bands wie Depeche Mode und Visage
         schwammen im Fahrwasser der Simple Minds mit und kamen so auch
         in den Genuss grerer Bekanntheit. Damals sind sie in London
         immer im Hotel Columbia abgestiegen. Einem wirklich billigem
         Hotel gegenber dem Hyde Park. Da waren fast alle Bands aus
         Grobritanien, die nicht in London wohnten. Da traf man dann
         an der Bar immer 12 Leute aus den Top 20 der Charts. Dort 
         konnten sie selbst in die Kche gehen wann sie wollten und 
         sich selbst Essen machen, da der Nachtpotier meist sowieso
         betrunken war. Nach drei Alben und groen Tourneen durch 
         Europa beschlieen die Simple Minds ihre Plattenfirma zu 
         wechseln. So wurde 1981 Virgin ihre neue Firma mit der sie
         bis heute noch gut zusammenarbeiten.
         Mit dem Album "New Golden Dream" werden die Simple Minds von
         den Kritikern zu einer der besten Bands in den frhen 80er
         Jahren gekhrt. So hatten sie es geschafft. Nun wurden sie
         mit Flugzeugen zu Festivals und TV-Auftritten geflogen und 
         brauchten nicht mehr tagelang mit dem Auto anzureisen.Der 
         erste arttypische Simple Minds Hit wurde "Promised you a
         Miracle". Spter wurden sie auch nicht mehr als die neuen
         Typen bezeichnet, da viele andere Bands nachgekommen sind und
         sie denken, da sie noch lange bestehen werden, denn die 80er
         Jahre haben sie ja auch berlebt.

         1985 hatten die Simple Minds ihre grte Hit-Single. Mit 
         "Don't You (Forget About Me)" schafften sie auch in Amerika
         den Durchbruch. Es war der Titelsong zu der Teenagerkomdie
         "The Breakfast Club". Zuerst wollten sie den Song berhaupt 
         nicht machen, weil sie ihn nicht selbst geschrieben hatten, 
         aber sie wurden von einem Producer berzeugt, mit dem sie 
         auch heute noch zusammenarbeiten.

         Die Simple Minds schafften es von Anfang an, die Songs live
         auch so klingen zu lassen wie auf Platte. Jim Kerr hat halt
         das gewisse etwas, das man braucht um die Stimmung der Musik
         auf die Leute bergehen zu lassen. So spielten sie auf vielen
         Festivals und anderen Live-Veranstaltungen und wurden so zu
         Vorreitern des Stadionrocks. Im Laufe der Zeit kam es zu 
         einigen Vernderungen in der Band, was aber dem Live-Feeling
         keinen Abbruch tat. 1988 spielten die Simple Minds auch bei
         Groveranstaltungen wie "Live Aid" (inszeniert von Bob Geldorf
         in Philadelphia) oder das "Tribute to Nelson Mandela" mit.
         Die Simple Minds setzten sich in ihrer Laufbahn fr viele 
         wohlttige Organisationen ein, wie Greenpeace oder Amnesty
         International fr den sie den Song "Ghost Dancing" geschrieben
         haben. Den Erls der Platte berliesen sie der Organisation.
         Anfang 1989 bringen die Simple Minds eine EP auf den Markt
         "Ballads of the Streets" mit drei Songs die sich mit sozial-
         kritischen Themen befassen. Ein bekannter Song daraus ist 
         Belfast Child, dessen eigentliche Melodie aus einem keltischen
         Volkslied stammt. 

         Nach einer vierjhrigen Schaffenspause melden sich die Simple
         Minds nun mit einem neuen Album zurck. "Good News from the 
         Next World" heit das Album und die erste Single daraus "She's
         a River" ist schon in Charts. Nach dem neuen Album folgt jetzt
         eine neue Europatournee mit einer vllig neuen Band, die den
         Simple Minds Sound so gut rber bringt, wie noch nie. Ich 
         hoffe das auch ihr noch eine Karte bekommt. Bis spter!

     

                               Doom Clones
                 
                   [ doc emmett brown / SUICIDe group ]

         Langsam sollte Schlu sein mit den Games a la Doom, findet 
         Ihr nicht? Doom, Doom II, die ganzen Clones, Heretic, Rise 
         of the Triad, ... wird doch langsam langweilig, oder etwa 
         nicht? da warte ich lieber noch ein bischen auf Space 
         Quest #6, da wei man was man hat...
         Wie lange gebt Ihr eigentlich Rise of the Triad bis zur 
         Indizierung?


     

                             No Mailboxliste?!?
                 
                   [ doc emmett brown / SUICIDe group ]

         So'ne Mailboxliste wie in der Ausgabe #15 ist doch ziemlich 
         unwichtig, findet Ihr nicht? Die ganze Rubrik bestand zu 
         ber 70% aus diesem File, das man sich bei Bedarf ja saugen 
         kann... Der Wert fr Leute die Allgemeinheit lt sich an 
         einem Finger abzhlen...

     

                             Doom zum Zweiten
                 
                            [ Rainer /Skyline ]

         Fury,
         ich halte das Spiel Doom nicht wegen dem Tten fr Schwachsinn.
         Das Tten in einem Spiel ist mir egal. Ich finde es stink-
         langweilig da rumzurennen und ab und zu halt mal ein wenig Blut
         spritzen lassen. Wo ist da die Abwechslung, wann wird man dabei
         mal geistig gefordert??? Doom fr Dumme!

                    #>>> Bei welchem Ballergame wirst Du geistig ge-
                         fordert??? Ich spiele seit einigen Monaten
                         zwei interaktive Games bei denen man gefordert
                         wird. Es handelt sich hierbei um die Adventures
                         Samson Game und Vision - the 5th Dimension.
                         Allerdings spiele ich kleine Jump and Runs und 
                         Ballergames immer mal wieder zwischendruch. 
                         Doom war nett durch fertig, Heretic ebenfalls.

     

                           Der eigene Zeichensatz
                 
                             [ Fury / Platinum ]

         Um dem Platinum seinen individuellen Zeichensatz zu geben, habe
         ich dieses Ziel mal in Angriff genommen und nun seht ihr hier
         das Ergebnis. Wenn Ihr alle Zeichen sehen wollt, startet das
         Programm TEST.EXE im Platinum-Verzeichnis. Comments und Crap-
         talk bitte in diese Rubi. Verbesserungsvorschlge natrlich
         auch, da der Zeichensatz immer noch bearbeitet werden kann.
         Technische Details: Das Programm Zeichensatz ist vollstndig
         in Assembler geschieben und als Object-Code mit MASM 3.0
         kompiliert und so in Power Basic 3.0c eingebunden. Die Schrift-
         datei mit den Daten wurde vollstndig als Overlay in die 
         Startdatei des Magazins eingebunden. Das Assemblerprogramm um-
         fasst 30 Zeilen Assemblerbefehle und 256 Zeilen Daten.

      


                                  OS / 2
                         
                            l'Original du PTPT

         ... Denkt euch, ich habe OS Halbe gesehn
         ich htt's gern erschlagen, es wr fast geschehn...

         Eine Warnung fr all diejenigen, die OS/2 auf einem Rechner 
         mit zwei IDE-Platten installieren, OS/2 nicht vertrauen und 
         deshalb die zweite im BIOS abmelden: Das bringt nix, weil 
         sich IBMs halber Osten einen Sch...dreck um das kehrt, was 
         das BIOS sagt! Mir ist da folgendes widerfahren:

         Ein Kumpel, der sich OS/2 gekauft hat, hat dies bei sich 
         installiert. Klar. Durchaus einzusehen. Dann wollte er die 
         Partitionierung ndern, weil das HPFS, das er sich in seinem
         Spieltrieb auf die Platte geknallt hat, ganze 512 kB seiner 
         selbst fr ein unoptimiertes Warp nicht gerade luxurisen 
         8 MB schluckt.
         Also hat er mich gebeten, mit meiner Platte (eine 540er 
         Maxtor - so ziemlich das Glanzstck des ganzen Rechners, 
         in dem sie zuhause ist) vorbeizukommen, um die ganzen Sachen 
         von seiner Platte zwischenzulagern. Auch verstndlich. 
         Wrde ich auch so machen.

         Nun gut, meine Platte war hinterher ziemlich voll, er hat 
         seine Platte neu partitioniert, formatiert und die OS/2-
         Installation konnte beginnen. Ziemlich frh haben wir die 
         Prozedur wieder abgebrochen, warum wei ich nicht mehr, 
         und bei der Gelegenheit meine Platte im BIOS abgemeldet.
         Weiter gings mit der Installation. Auf einmal faselt OS/2 
         was von Windows...

         "He, Jan, ich denk, du hast kein Windows auf der Platte?"
         "N, habe ich auch nicht."
         "Und warum bitteschn hat dein Spielplatz OS/2 das im 
          Verzeichnis D:\WIN gefunden?"
         "Die zweite Partition ist noch leer! Moment, das hrt sich 
          an, als ob er auf deiner Platte rumschraddelt..."

         Tatschlich hat OS/2, ehe man sich's versah, die zu Jan's 
         Grafikkarte passenden S3-Treiber in mein Win-Verzeichnis 
         gepackt und irgendwas an der Win.ini verndert. Was, wei
         ich bis heute nicht, Win luft wieder... 

         In diesem Moment jedenfalls sah ich mich schon stundenlang 
         in den tausend Konfigurationsdateien von Windows herumsuchen 
         und -experimentieren. Da hatte ich meinen Kaffee natrlich 
         auf. Noch Stunden spter habe ich auf OS/2 geschimpft.

         Warum OS/2 die Eintragung im BIOS ignoriert, ist klar: Es 
         verwendet eigene, 32bittige Routinen, um mit Platten 
         umzugehen. Der einzige Schutz, das OS/2-Kondom sozusagen, 
         ist ein kleiner Hardwareeingriff: Wenn die Platte abgestpselt
         ist, kann OS/2 selbst mit 32 Bit nichts mehr machen.

                     Cheers,

                           l'Original du PTPT

     


                      ====> VIREN IN PTS-DOS <==== 
                       
                              (  Skyman  )

          Im letzten Platinum hat Migual da Gama erwhnt, da sein 
         Virenscanner Viren im russischen Betriebsystem PTS-DOS findet.
         Er braucht sich keine Sorgen zu machen, denn in PTS-DOS sind 
         keine Viren. Zur Erluterung hier einige Zeilen aus dem Hand-
         buch:

         <<Probleme bei Virenerkennung

         Diverse Antivirus-Programme melden das angebliche Vorhandensein 
         verschiedener Viren in verschiedenen PTS-DOS-Programmteilen.
         Zum Beispiel:

         McAffee 9.25 v115
               * REDIR.COM                - VADER [512]
               * SERVER.COM               - VADER [512]
 
         Novell Dos 7.0 antivirus
               * CP.COM                   - Yanky doodle family
 
         Thunderbyte Virus Detector Version 6.2
               * RS232.COM                - Quux virus
 
         RESVIR.COM         mglicherweise mit unbekannten Viren infiziert

         Tatschlich enthlt keines der Programme Viren. Die Meldung 
         ber Viren werden nur wegen der zuflligen bereinstimmung 
         eines Virus-Fragments und eines Programmfragments ausgegeben.

         Die meisten PTS-DOS-Programme sind in Assembler-Sprache ge-
         schrieben. Das steigert die Wahrscheinlichkeit der berein-
         stimmung eines Virus- und eines Programmfragments.

         Wenn es wirklich einen Virus gbe, wrde dies nicht nur ein 
         Programm, sondern alle Antivirus-Programme gleichzeitig melden.
         Es liegt daher ein Fehler des betreffenden Anitvirus-Programms
         vor.

         Die Meldungen ber BOOT-Viren werden auch wegen der unkorrekten
         Arbeit des Antivirus-Programms ausgegeben. Die Ursache ist 
         darin zu suchen, da sich der Code der Boot-Diskette von PTS-DOS
         von dem MS-DOS-Code wesentlich unterscheidet. Diese Tatsache 
         wird von dem Antivirus-Programm als vorhandensein eines Virus
         interpretiert, obwohl kein Virus vorhanden ist.

         Empfehlung: Verwenden Sie das Antivirenprogramm von PTS-DOS. >>

         [Quelle: PTS-DOS 6.42 Extended Anleitungsbuch, Ahrweiler 1994]

          Skyman

     


                  ====> ZU VIELE DATEIEN IM PLATINUM <====  
                
                               (  Skyman  )

          Im letzten Platinum hat Master Yoda angedeutet, da seiner 
         Meinung nach zuviel Dateien beim Platinum und anderen 
         Programmen bentigt werden. Scheinbar strt es ihn, da zu 
         viele Dateien angezeigt werden, wenn er DIR /S oder so etwas
         eintippt. Sein Vorschlag war es, die einzelnen bentigten 
         Dateien an die EXEC-Datei anzuhngen.

          Dies ist zwar mglich und wird auch oft gemacht, doch sehe 
         ich nicht die Vorteile dieses Verfahrens. Wen stren schon 
         die vielen Dateien auf der Festplatte. Ich fr meinen Teil 
         verwende sowieso kaum noch den normalen DIR befehl, um 
         herauszufinden, wie ich ein Programm starte.
         Stattdessen ist es sinnvoller, einen (selbstgeschriebenen) 
         DIRP (o..) Befehl zu verwenden, der einem alle ausfhrbaren
         Dateien sowie alle Txt-, Doc-, Diz und ReadMe-Dateien anzeigt.
         Dann nervt es hchstens, wenn zwanzig ausfhrbare Dateien 
         vorhanden sind, die Namen wie SNDASP oder SBCONF tragen.

          Auerdem ist es oft nicht sehr sinnvoll, die verschiedenen 
         Files in die EXEC-Datei zu packen. Zum einen lt sich die 
         EXEC-Datei dann nicht mehr richtig mit einem OnLine-Packer 
         wie DIET oder PKLITE packen, zum anderen wird es dann bedeutend
         schwerer, Fehler, die im betigten Datenmaterial liegen, zu 
         berichtigen. Ein Beispiel: Man hat eine GIF-Datei, in der sich 
         das Titelbild des Programms befindet. Wenn man dieses ver-
         bessern mchte, ldt man dieses Bild mit einem Malprogramm 
         und arbeitet ein bichen daran herum. Wenn das Bild nun fest 
         im Hauptprogramm ist, ist dies nachtrglich nicht mehr so 
         ohne weiteres mglich.

           Alles hat eben seine Vor- und Nachteile, und ob man Daten
         an ein Programm anhngt oder sie einzeln in Dateien ablegt 
         ist eigentlich Geschmacksache. Das Platinum sollte im brigen 
         alles beim Alten belassen, da man sonst die Textdateien nicht 
         mehr ohne die Oberflche lesen kann.
  
     

                  ====> WINZIGER BUG IM PLATINUM <====
               
                             (  Skyman  )

           Am Ende des Platinums, welches mir gerade vorliegt, wird 
         normalerweise ein Bild der Redakteure (in SVGA?) eingeblendet.
         Leider wird dieses Bild nicht auf jedem Rechner so angezeigt, 
         da man etwas erkennen kann (aslkjfopaaf). Nur wenn man die 
         EXEC-Datei SLDTEAM im DATA-Verzeichniss mit der Grafikkarte 
         als Schalter aufruft (Beispiel: /OAK, lang lebe der Lister),
         kann man sich das Bild fast berall richtig anschauen.

           Mein Tip: Verwendet einfach einen VGA-Standard-Modus mit einer 
         hheren Auflsung. So sehen 16-Graustufen-Bilder fast genauso 
         gut aus, wie Bilder in 64 Graustufen, sofern die Farben mit 
         einem guten Retusche-Programm heruntergerechnet wurden. Wenn 
         viele Farben bentigt werden, kann man immernoch in den Modus
         320x400x256 (ein Mode-X-Modus) gehen, in dem Grafiken nahezu 
         genausogut aussehen, wie in SVGA. (Vielleicht solltet Ihr
         euch dazu einfach mal das kleine Demo (400zeil) ansehen, welches 
         ich den Anzis beigelegt habe.)

           **> Yo, Skyman. Ich denke, ein Modus unter 640x480 ist nicht 
               das Wahre. Das ist meine ganz persnliche Ansicht.
               Ich hab ja die verschiedensten Sachen ausprobiert. Aber 
               letztendlich bin ich dann bei 640x480x265 s/w angekommen.
               Mit Farbe sah's auch nicht besonders aus. Und ich mag 
               halt das Grobe nicht so.
                                                                  #Papst
  
     

                         Der CeBit '95 Report
                      
                              [ Fury ]

         Auch Solar Design war auf der CeBit '95 present, wenn auch
         nur sehr abgespeckt in Form von einem Einzelnen, nmlich 
         mir! So war es dann am 11. Mrz '95 soweit. Um 5.30 Uhr
         stand ich auf, soda ich mich um 6.40 Uhr im ICE nach
         Hannover befand. Nun noch einen Platz gefunden und ab
         gings. Die Zugfahrt dauerte dreieinhalb Stunden und wurde
         durch interessante Gesprche in meiner Fahrgastzelle ver-
         krzt, sowie durch IBM. Da IBM ja Sitz in Stuttgart hat,
         waren einige Vertreter von IBM gleich mitgefahren um uns
         schon im Zug von der Qualitt ihrer neuen Think Pads, eine
         Art Laptop mit CD-ROM, zu berzeugen. Alle in dem Zug 
         kamen durch freundliche Damen in den Besitz eines Ver-
         sorgungspacketes von IBM. Darin enthalten waren Pfefferminz-
         bonbons, Kaugummi der fr die Zhne gut sein sollte, ein
         Entspannungstuch, Pflaster und eine Packung hochwertiger
         Fusalbe. All dieses Stand unter berschrift "Damit sie
         komplett gut ber die CeBit kommen". Im Konferenzraum des
         ICE konnte man unter Aufsicht an den ThinkPads rumspielen,
         die eine Preisspanne von 5000 - 18000 Mark aufwiesen, ab-
         hngig von der Ausstattung.

         Nun endlich auf der CeBit angekommen, die brigens einen
         eigenen Messebahnhof besitzt, ging der Run auf die Karten-
         schalter los. Eine Dauerkarte kostete 100 DM und eine Tages-
         karte 30 DM, welche fr Schler und Studenten nur 15 DM 
         kostete. Nachdem man die ersten Zettelwerber berrannt hatte
         und nun einen Plan von der CeBit in der Hand hielt war man 
         nach der Ausweiskontrolle endlich auf dem Messegelnde.

         Da man vom Messebahnhof in Eingang West ankommt, wurde der
         Gang zu Halle 1 etwas lnger, wenn man sich nicht auf dem
         Messegelnde auskannte. In Halle 1 erwarteten mich am Ein-
         gang erstmal jede Menge Kopierer. Kopierer soweit das Auge
         blickte. Nun, da die Halle 1 sehr gro ist, beschloss ich
         diese geradlinig zu durchforsten, was ich aber spter aufgeben
         musste, da die Stnder der groeren Unternehmen (Canon, Sanyo,
         olivetti, IBM) dies verhinderten. In der Halle 1 war auch der
         Stand des Ziff-Verlages (Pc-Direkt, Pc- ...). Dieser war 
         ziemlich bescheiden, hmm klein. Redakteure der Zeitschriften
         waren nicht zu sehen, dafr aber eine ganze Anzahl netter und
         hbscher Damen, die einem gern alles zeigten, computermig
         natrlich nur! ;-). berhaupt waren viele Damen und Mdchen
         auf der CeBit zu sehen. Bei den Herstellern ist das ja klar,
         da diese die Kundschaft erst mal interessieren wollten, bevor
         sie ihnen Fakten und Konditionen um die Ohren hauen.

         Nachdem ich alles Betrachtenswerte in Halle 1 mir angesehen 
         hatte, ging ich in Halle 2 die unter dem Motto "OS/2 und 
         Windows" stand, zumindest offiziell. Als erstes schaute ich 
         einer Presentation der PowerMacinosh zu. Das Ganze war sehr
         beeindruckend. Aber zu den PowerPCs komme ich spter noch
         einmal. Nun drckte ich mich zum Borland-Stand vor, aber da
         gab es nichts Neues. Nun danach kam der Lotus-Stand und ich
         bemerkte ein Schild was mich ziemlich verdutzte. In einer
         Viertelstunde sollte die Presentation Lotus Smartsuite fr
         Windows 95 beginnen. Komisch sagte ich mir, das gibts doch
         noch gar nicht. Nun, da mich die eigentlich weniger inter-
         essierte ging ich weiter und erreichte den Symantec-Stand.
         Hier fand sich fr jedes Symantec-Produkt ein Ansprech-
         partner. Aber die meisten Computerjnger schauten der 
         Presentation des neuen Northon Commanders 5.0 zu. Dieser
         kann in der Version 5.0 jeden Packer benutzen und untersttzt
         schon die bekanntesten. Weitere knnen hinzugefgt werden.
         Als weiteres kann er Bilder jeglichen Formats und Texte aus
         gepackten Dateien anzeigen. Nicht nur ASCII-Texte, sondern 
         auch Word /Windows-Texte, dBase-Dateien usw. Eine weitere
         Neuerung ist jetzt Drag und Drop. Man kann jetzt mit der 
         Maus Verzeichnisse verschieben und kopieren. Auerdem gibt es
         eine Funktion zum Trennen und Zusammenfgen von Dateien. Bei
         wieviel Byte die die Datei getrennt werden soll bestimmt der
         Anwender komfortabel ber Dialogboxen. Weitere Neuerungen 
         werdet ihr sicher demnchst in Eurer Compi-Zeitung finden.
         Wer den NC 4.0 besitzt und zum Messesonderpreis updaten will,
         sollte mir einen Brief mit frank. Rckumschlag schicken. Ich
         schicke ihm dann das Formular zu. Ich habe allerdings nur noch
         zwei Stck! Novell presentierte im groen und ganzen eigentlich
         nur sein neuen Office Paket Perfect Office mit dem nun jedes 
         bekannte Textprorgamm in einem Officepaket zu finden ist.

         Die Jnger, die noch an ihren heiligen Sohn Microsoft glaubten
         sammelten sich um seinen Stand, auf das ihnen der heilige Billy
         erscheine. Dieser zeigte sich aber nicht, sondern nur eine
         attraktive Dame, die die Vorzge und Vernderungen von 
         Windows 95 pries. Nun, fast schrg gegenber machte der Urvater
         IBM mit seinem OS/2 Warp mobil, welches es brigens zum Messe-
         sonderpreis (ohne Win-Emulation) von DM 49!!! gab. Auch konnte
         man eine Fahrt in dem Warp-Mobil in die fernen Weltraumfahrten
         erleben. Das ganze mu innen gut gewirkt haben, da es von 
         auen ziemlich schauklig aussah. Gebrechliche Menschen wurden
         von einem unaufflligen Schild vor einer Mitreise gewarnt. Aus
         Zeitgrnden konnte ich dieses Mobil leider nicht ausprobieren.
         Aber die Stimmung am IBM-Stand war gut und die Menschen 
         drngten sich frmlich vor die Computer um OS/2 live zu sehen.
         Auch gab es eine Presentation, welche alle Fragen zu OS/2 klren
         sollte.

         In den Hallen 3+4 erwartenden einen die typischen Mittelstands-
         unternehmen, deren Soft- & Hardware zwar nicht unbedingt 
         schlecht sein mu, aber die ber kein richtiges Marketing- 
         und Presentationskonzept fr die Messe hatten. Hier konnten 
         sich Fachbesucher noch in Ruhe und mit viel Platz durch die
         Hallen bewegen.

         In der Halle 5 bekam man dann alle greren Computerverlage zu
         sehen, die z.T. nur einen Bucherverkauf durchfhrten, aber
         z.B. beim Heise-Verlag konnte man sich recht gut mit den 
         Redakteuren der Zeitschriften unterhalten. Stellvertretend
         sei hier die c't zu nennen, die mir zwei Ausgaben kostenlos
         versprach. Aber ich fhrte auch mit einem Redakteur ein
         sehr interessantes Gesprch. Leider konnte ich meinen Namens-
         vetter, den Redakteur Andreas Stiller nicht finden. Andere 
         Verlage verschenkten auch ihre Zeitungen. Von einer Zeitschrift,
         die sich mit UNIX beschftigt bekam ich gleich drei aufeinander-
         folgende Ausgaben neueren Datums. Nur Pearl konnte ich nirgends
         entdecken ... waren sie vielleicht gar nicht auf der CeBit
         vertreten???

         Die Hallen 7,8 und 9 widmeten sich dem Thema MultiMedia und das
         war dann auch zu hren. berall MultiMedia-Presentationen und
         Musik, der sich langsam nach ein paar Stunden in diesen Hallen
         zu einem  Nebengerusch entwickelte. Als ich alle MultiMedia-
         Hallen durchforstet hatte, war ich froh wieder draussen zu sein.
         In den Hallen der Medienhersteller (Sony, Maxell usw.) zeigte
         sich ein Trend, den ich sehr bergre. berall wurden MO-Medien
         gezeigt und auch MO-Laufwerke bei den Herstellern. Das lt
         Grund zur Hoffnung, das sich die MO-Scheiben bald durchsetzen.
         Leider hatte der Diskount-Hersteller Mitsumi noch kein solches
         laufwerk auf der Messe. Stattdessen zeigte Mitsumi seine 3fach
         und 4fach-Speed-CD-Laufwerke und ein sehr gut designtes Keyboard.
         Leider konnte ich nicht prfen, ob es sich hier um die selbe
         Qualitt handelte, wie mein Cherry-Keyboard.

         In Halle 8 prsentierte Office Data die Gravis Produktpalette.
         Allerdings nur unter Windows. Man zeigte die Sequenzer-Software,
         die der Ultrasound Max beilag und verwies auf die Vorteile der
         GUS. Auch ein neueres Gravis-Produkt lie sich auf der CeBit
         beschauen - die Gravis ACE. Dies ist eine Einsteckkarte, die
         aus einer normalen SB-kompatiblen, auf FM-Synthese basierenden
         Karte, eine echte Wavetable-Karte mit der hervorragenden GUS-
         Klangqualitt macht. Diese Karte ist fr alle gedacht, die
         ihre alte Karte nicht weggeben mchten, aber dennoch GUS-
         Qualitt haben wollen. Ein Preis war nicht zu erfahren, aber
         zu hhren, das dieses Board unter dem Preis der normalen GUS
         liegen soll.
         
         In Halle 11 presentierte sich Intel den interessierten Publikum,
         allerdings zeigte es den Prototyp des 686ers nur dem Fach-
         publikum. Die 586er Neulinge mit 120 und 130 MHz wurden dagegen
         dem allgemeinen Mob presentiert. Die Show von Intel versptete
         sich leider ber eine halbe Stunde, soda ich nicht bleiben
         konnte. Nun suchte ich nach Acorn und seinen Archis, welche
         ich allerdings nicht finden konnte, jedenfalls nicht in dieser
         Halle, wo auch Motorola und Apple zu finden waren, welche
         den PowerPC prsentierten. Ein groer deutscher Distributer war
         auch in der Halle zu finden, der mit E anfngt. Es presentierte
         Stolz Windows 95, was auf die Zukunft von OS/2 bei diesem 
         schlieen lsst, da Kleinweich keine Kette akzeptieren will, 
         die Windows 95 und OS/2 verkauft. So jedenfalls der Vertreter
         von V*b*s, welche deshalb auf MS sauer sind. Nun, es wird ein
         heisser Herbst werden. Derzeit stellt auch IBM neben seinem
         OS/2 sein neues PC-DOS 7.0 fertig, das mit zahlreichen Neuerungen
         aufwartet. Es gibt Befehle mit denen man auch komplizierte 
         Rechnungen einfach per Befehlszeile ausfhren kann. Neu ist auch
         der Befehl "Dynaload" mit dem man Treiber ohne Neustart des
         Rechners nachladen kann. Das Programm Ramboost von PC-DOS 7.0
         prft den Speicher nach, ob neue Treiber hinzugekommen sind und
         ordnet dann diese optimal an, soda immer der maximale Speicher
         zur Verfgung steht. Auch sind die Probleme mit gren Fest-
         platten ausgerumt berichete ein IBMler. Bei PC-DOS 7.0 ist 
         auerdem Stacker 4.0, ein Backupprogramm von Central Point
         und ein Virusproramm, welches 2100 Viren erkennt und vernichtet
         dabei. Der Scheduler, ein Terminkalender, kann auerdem 
         Programme nach einer bestimmten zeit automatisch starten und
         die Zugabe im Programmiererbereich heit hier nicht BASIC, 
         sondern REXX. Nun wnschen wir IBMs DOS das Beste.

         Nun, mein letzter Gang, zumindest auf der CeBit, brachte mich
         direkt ins PowerPC-Paradies. Im Gegensatz zu den Getmmel in 
         den vorherigen Hallen war hier alles etwas ruhiger, wenn auch
         voll. Man konnte die Pc's aus der Nhe bestaunen und auch sich
         daran versuchen. Allerdings liefen fast alle PowerPc's, welche
         nicht unter Apples System 7 liefen unter Windows NT oder einer
         anderen Windows Emulation. Aber wie das alles lief. Keine Spur
         von Ruckeln oder hnlichen, obwohl da 5 AVI-Files auf einem
         Computer abgespielt wurden. Man bekam noch einige Buisness-
         Programme und Spiele auf dem PowerPc zu sehen und dann war der
         PowerPC-Tempel zu Ende. Allerdings war er sehr entspannend, da
         bei dieser Halle alles im Grnen war. Sogar Teiche befanden 
         sich in der Halle und ein kleines Restaurant. Nun, das war's
         dann. Ich machte mich auf den Rckweg des Messebahnhof zu 
         suchen und noch einen freien Platz zu finden. 
         
         Insgesamt kann man sagen, da von Acorn, Atari oder Commodore
         nichts oder nicht viel zu sehen war und der Pc sich berall
         durchsetzte, ebenso war auf den Pcs der meisten Hersteller
         und Distributer Windows 3.1 oder Windows 95 in einer Beta-
         Version zu sehen, soda die Zukunft von OS/2 wohl schlecht
         aussieht, aber das wird man sptestens dann sehen, wenn 
         Windows 95 in den Regalen steht. IBM mu mit seinem OS/2 noch
         viel berzeugungarbeit leisten.
 
         Als ich Heim kam und in den Briefkasten schaute lag Danis 
         zweiter Brief im Kasten, soda die Entwicklung des Platinum
         weitergehen konnte. brigens die nchste CeBit findet vom 
         14. bis 20.4.96 in Hannover-Messe statt.

     
