

 # Hallo, hier ist Eure herzallerliebste Tante Schmalzi. Ich begre Euch
 in der ehemaligen Letzten Ecke. Ehemalig? Jawohl, ich habe meine
 ureigenste Rubrik umbenamst und dergleichen. Sie heit jetzt "LEIFSTEIL".
 Gut, nech? 'Jemand was dagegen? Nein?! Na besser is'!
 Euch ist sicher aufgefallen, da ich in letzter Zeit arg wenig hier
 zertreten ...h vertreten war. Nun ich habe in diese Zeit pomadiert ...,
 neh...provoziert...(?)...es klingt auf jeden Fall wie "promoviert"...
 ja!, so heit es!

 Jawohl, ich hab jetzt den Doktortitel und dergleichen.
 Doch weil heutzutage jeder einen Dotor hat, besonders im Magazin, hab
 ich dem Ganzen noch den Besen aufgesetzt. ... (?)... Moment...wieso
 denn Besen?... achjaaaah, die "Krone" war's!
 Ich hab mich also zum Professor berufen lassen, und zwar an der
 Hochschule der Wilden Knste. Nun steht sie also vor Euch:
           
          Frau Professor Doktor hc. la. ber. Schmalzhilde Bldel

 Ja, das httet Ihr von Eurer guten Tante Schmalzi nicht fr mglich
 gehalten und dergleichen.
 Und um dem Ganzen einen wrdigen Rahmen zu verleihen, werde ich in meiner
 Rubrik in neue Dimensionen vordringen. Meine Rubi wird eine vollwertige
 Kommunikationsrubrik (einige Leute wrden das vieleicht Laber-Ecke
 nennen, aber ich will doch den Stil wahren).
 Erlaubt sind alle Themen auer Computer.

 Ich wnsche mir Gedankenaustausch, Rand- und andere Bemerkungen,
 Ratschlge, Fragen & Gegenfragen, Infos, Beileidsbekundungen, Witze,
 undsoweiterundsofortunddergleichen.
 Damit leiste ich meinen ganz persnlichen Beitrag zur Entlastung der
 Rubrik "Gott und die Welt", die erfreulicherweise sehr groen Zuspruch
 findet. Also: Ring frei!
 

 So, das war erstmal meine Vorrede zum Thema. Tsch sagt Eure
 
 Frau Prof. Dr. hc. la. ber. Schmalzhilde Bldel, die gute Tante Schmalzi
 

      


 P L E B E J A D E
 -----------------
...diese Sucht nun trieb ihn eines Tages in die knigliche Kanzlei, wo er,
in Unmassen herumliegende Briefschaften vor Augen, sich wie ein Besessener
auf diese strzte, um sie, wie er in seiner kindlichen Naivitt glaubte,
endlich einer sinvollen Verwendung zuzufhren.
Da er den unwiderstehlichen Drang versprte, das in solch reichen Mengen
gefundene Material auf der Stelle auszuprobieren, setzte er also einen
gewaltigen Haufen... mitten in die Kanzlei. 
Danach wischte er sich mit allerlei Bittschriften, kniglichen Erlassen,
Abdankungsgesuchen von Ministern und anderen Papieren den Hintern, wobei
er feststellen mute, da ihn die Papiere, je nach Art des Textes, ganz
verschieden berhrten.
So trieb ihm ein knigliches Schreiben, worin ein subalterner Beamter
wegen einer wirklichen oder vermeintlichen Verfehlung gergt wurde, die
Trnen in die Augen, denn das Papier war recht kratzig und ri ihm die 
Haut von Hintern.
Ganz anders dagegen erging es ihm mit einem Briefe, indem ein gleichfalls
subalterner Beamter die schlechte Regierung des Knigs kritisierte, denn
dieser Brief war in einer unglaublich gewundenen, verschlsselten, versteck-
ten, vorsichtigen, lobhudelnden, unterwrfigen, nichtssagenden, zurckwei-
chenden, einschmeichelnden, demtigen, ausweichenden, seidenweichen Sprache
geschrieben, da er die Haut kaum zu berhren schien.
Plebejus raffte, sobald er diese Erfahrung gemacht hatte, die Hosen hoch,
lief schnurstracks zum Knig und bat ihn, noch schlechter zu regieren.
"Aber weshalb ?" rief dieser nichtsahnend.
"Damit ich recht viele seidenweiche Arschwische bekomme",entgegnete Plebejus.
(Pelebjade, Barnstner, G., S. 48-49)
                              
                            --------------------------

"Was wollen Sie", hielt ihr der Arzt entgegen, "die medizinische Technik
ist fortgeschritten. Und weshalb sollen wir einfache Mittel anwenden, wenn
die komplizierten genausogut sind."
"Aber das Kind hat doch die richtige Lage, es wird ganz ohne Ihre Anstalten
zur Welt kommen" sagte die Hebamme.
"Das wre aber eine Schande fr die Wissenschaft" versetzte der Arzt.
"Es ist doch aber ein ganz gesundes Weib..."
"Gerade der gesunde Patient", erklrte der Arzt, "ist das dankbarste Objekt
des Mediziners. Er kommt nmlich am ehesten mit dem Leben davon, und es
fllt kein Schatten auf unsere Kunst. Der kranke Mensch dagegen macht und
immer wieder Schwierigkeiten, weil sein geschwchter Organismus unseren
Behandlungsmethoden kaum Widerstand entgegenzusetzen hat. Hier sollten wir
den Grundsatz befolgen: Die Natur hilft sich am besten selbst. Der Gesunde
jedoch bedarf unbedingt unserer Hilfe, denn gegen Gesundheit vermag die 
Natur nichts auszurichten. Es sei das erhabenste Ziel des Medizieners, den
Patienten in einen Zustand zu versetzen, in welchem er ohne rztliche Kunst
nicht mehr leben kann. Und nur diejenigen Erkenntnisse haben fr uns Wert,
die uns helfen, dieses Ziel immer sicher zu erreichen."
"Aber das widerspricht doch allem gesunden Menschenverstand!" rief die 
Hebamme aus.
"Kommen Sie mir doch nicht mit solchen Dingen", entgegnete der Arzt.
Die Hebamme geriet auer sich. "Das ist doch Wahnsinn!" rief sie dem
Weikittel zu.
"Wenn ich allein auf meine Bildung angewiesen wre!, rief er zurck,
"wwrde ich jetzt entgegnen: So hat er doch Methode. In meinem Falle
sage ich aber nur: Jeder Sinn hat seinen Sinn. Und der tiefste ist nicht
immer der vornehmeste - die Kunst aber verpflichtet..."
(Plebejade, Branstner, G., S.18-19)

Leicht bearbeitet von...
OldMan





 
                                
                          
                        
                      
                  
                  
                   
                     
                         
                  
                                
 

 Latrodectus mactans' hochinteressantes Magazin

 Idee:      Latrodectus mactans
 Text:      Latrodectus mactans
 Redaktion: Latrodectus mactans



Unsinn des Jahres:

D I E   P R O P A G A N D A L  G E

Das Ozonloch direkt ber dem Bundeskanzleramt vergrert sich in be-
ngstigendem Tempo. Die Ursache hierfr ist bekannt; unaufhrlich
steigen schillernde Sprechblasen empor, getragen von einer Art Ther-
mik, von der heien Luft, die dem Kanzleramtsinhaber und seinen Ge-
treuen vorne und hinten verschwenderisch entstrmt. Hier schlgt uns
fast in jedem Jahr einmal eine Stunde der Wahrheit. Hier wird unsere
Welt, die stellenweise, wie man hrt, zu wnschen brig lt, durch
sprachliche Manahmen gnadenlos verschnert, bis sie blhenden Land-
schaften zum Verwechseln hnelt.
Hier heit der groe Lauschangriff noch ELEKTRONISCHE WOHNRAUMBER-
WACHUNG. Steuererhhungen sind EINNAHMEVERBESSERUNGEN, Gebrenerhh-
ungen GEBRENANPASSUNGEN, Streckenstillegungen bei der Bahn AG
ANGEBOTSUMSTELLUNGEN.
Die Schlieung von Postmtern als Massenerscheinung ist nichts als
eine FILIALNETZOPTIMIERUNG, die Entlassung von Arbeitskrften entweder
SCHLANKE PRODUKTION, BETRIEBSOPTIMIERUNG, STELLENABBAU oder PERSONAL-
ENTSORGUNG.
Ein hnlich bermchtiges Verlangen nach Wohlklang brachte Gerhard
Hllerich und Hans Rolf Rippert auf die Idee, sich umzubenennen in
Roy Black und Iwan Rebroff; die Star-Esoterikerin Penny McLean hrte
in ihrer Kindheit gar auf den Namen Gertrud Schwiefelmeyer, der sie zu
lebenslanger Armut verdammt htte.
Der Wille des Kandesbunzlers, durch konzentrierten Einsatz sprach-
licher Mittel das allgemeine Wohlfhlklima weiter zu verbessern, wird
hintertrieben von einer kessen Jury der Gesellschaft fr deutsche
Sprachen (GfdS) in Wiesbaden, die sich fortgesetzt handelnd anmat,
sogenannte Unwrter des Jahres zu benennen.
1991: AUSLNDERFREI. 1992: ETHNISCHE SUBERUNGEN. 1993 denunzierte die
Sechser-Bande unter dem Vorsitz von Horst-Dieter Schlosser den Begriff
BERFREMDUNG und rgte auerdem "als unangemessene Pauschalisierung
der sozialen Situation" des Kanzlers Pointe vom KOLLEKTIVEN FREIZEIT-
PARK Deutschland. Kanzleramtsminister Friedrich Bohl, die Stimme
seines Herrn, empfand diese Unverbrmtheit pflichtgem als Unver-
schmtheit und bezeichnete in der gebotenen Sachlichkeit das Verfahren
der Unwortermittlung, nicht aber das Kanzler-Dictum, als "BEWUSSTE
PROPAGANDALGE".
In einem kanzleramtlichen Schreiben redete Bohl Fraktur mit den Damen
und Herrn der GfdS, denen es nun, da Schlosser in Ungnade gefallen
war, wie Schuppen von den Augen fiel; man war ja vorher, wie stets in
solchen Fllen, regelrecht blind. In der felsenfesten Gewiheit, da
der Kanzler alles ganz anders gemeint habe, mochte der GfdS-Hauptvor-
stand "die Wahl der Formulierung KOLLEKTIVER FREIZEITPARK mehrheit-
lich" nun nicht mehr gutheien.
Der Vorsitzende der Gesellschaft, Professor Gnter Pflug, sieht das
keineswegs "als ein Rckweichen vor dem mchtigen Bundeskanzleramt."
Er hat auch keine "Furcht um Gelder, die wir vom Bund kriegen". Mu er
auch nicht; denn "das Bundeskanzleramt hat nicht den geringsten Hin-
weis darauf gegeben, da wir das im Etat spren werden".
Die Gedanken sind nach wie vor frei. Eine Zensur findet nicht statt.

                                 * * *

Fr den folgenden Schwachsinn ist keineswegs die Redaktion von LM's
hochinteressantem Magazin verantwortlich!


 Von der SPD kann man sich heute verdammt schnell geistig entfernen.
 Man braucht im Grunde nur einen einzigen klaren Gedanken zu fassen.
                                                                  
  Whlen Sie deshalb die...                                       
                                                                  
                                                                  
                                                
                                                      
                                                      
                                                      
                                              
                                                        
                                                        
                                                        
                                                     
                                                                  
                     DEUTSCHE HEIMWERKER-PARTEI                   
                                                                  
  Wir fordern:                                                    
                                                                  
        WEG MIT DEN FASCHISTOIDEN RUHESTRUNGS-PARAGRAPHEN !      
                                                                  
  Wir versprechen:                                                
                                                                  
                        BOHRFUTTER FR ALLE !                     
                                                                  
  (Wer einen neuen Whler fr unsere Partei wirbt, bekommt einen  
  Prelufthammer!)                                                
 

                                 * * *

Fr die Freunde des neudeutschen Sprachgebrauchs:

               W I R   M A C H E N   E I N E N   S I N N

In den letzten Jahren ist vielen Menschen bewut geworden, da sie
keinen Sinn haben, wenn sie ihn nicht machen. Nicht nur sozial Minder-
berechtigte, sondern auch rzte und Lehrer, ja, sogar Pastoren leiden
zunehmend unter ihrer Sinnlosigkeit. Dabei kann schon mit einem Min-
destma handwerklichen Geschicks ein eigener Sinn kostengnstig herge-
stellt werden. Wir bentigen dazu:
 - 2 Tassen Salz
 - 1 Tasse Wasser
 - 1 EL Tapetenleim
 - Arbeitsunterlage
 - Holzbrettchen
 - Klebstoff
Salz, Wasser und Tapetenleim so lange verrhren, bis eine zhe, tei-
gige Masse entsteht. Aus der Masse ein "S", ein "I", ein "N" und noch
ein "N" formen. Diese im Backofen bei mittlerer Hitze 10 - 15 Minuten
backen. Die Buchstaben abkhlen lassen und mit Klebstoff in folgender
Anordnung auf das Holzbrettchen kleben: S - I - N - N. Richtige
Reihenfolge der Buchstaben unbedingt einhalten, da das Wort sonst
keinen Sinn macht!
Den gemachten Sinn knnen wir verschenken (sog. Sinngebung) oder,
lustig bemalt, zu dekorativen Zwecken verwenden. Sinn nicht ebar!

                                 * * *

Ratgeber Ehe und Familie:

             D O K T O R   W I N T E R   A N T W O R T E T


Die Herzensklte meiner Frau (59) treibt mich in den Alkoholismus

Sehr geehrter Herr Doktor Winter,
im Frhsommer des vergangenen Jahres verbrachte ich  sechs Wochen im
Bayrischen Wald, in einem Lebersanatorium. Ich lernte eine attraktive
Leberkranke mittleren Alters kennen; rasch entwickelte sich eine str-
mische Beziehung, und es kam zu dem, was allzuoft als "Kchen in
Ehren" verharmlost wird.
Zu Hause berichtete ich meiner Frau schluchzend, was geschehen war -
und erlebte die schlimmste Enttuschung meiner sechsunddreiigjhrigen
Ehe. Statt zusammenzubrechen, reagierte Mathilde vllig unnormal,
statt wenigstens unsere Hausbar zu verwsten, verzieh sie mir alles.
Tagelang lag ich weinend im Bett.
In den folgenden Monaten wurde ich zu dem, was mancher vorschnell als
Alkoholiker und Hurenbock abqualifiziert. Bei den seltenen Gastspie-
len, die ich zu Hause noch gebe, liege ich meist lallend im Fernseh-
sessel. Mathilde versucht dann, sogenannte klrende Gesprche zu fh-
ren, an denen ich mich aber vorsichtshalber nicht beteilige. Ich will
alles vermeiden, was geeignet ist, unsere Ehe zu gefhrden. Sie allein
gibt meinem Leben Sinn. Was kann ich tun?
                                                                A. Kr.

Lieber Herr Kr.,
es gibt nur eins, das Ihr Problem wirklich lsen knnte: der baldige
Tod Ihrer geschtzten Gattin. Weil es so einfach ist, mchte ich Ihnen
dringend raten, sich nicht zu unberlegten Handlungen hinreien zu
lassen, sondern einen Unglcksfall, in bereinstimmung mit den gelten-
den Gesetzen, nur abwartend zu erhoffen und auf keinen Fall ttig her-
beizufhren. Damit wre weder Ihnen noch Ihrer Frau gedient. Es wn-
scht Ihnen alles, was Sie sich wnschen
                                                     Ihr Doktor Winter

PS: Ersatzweise knnte man natrlich auch an Ihr eigenes Ableben den-
    ken. Ich wei, wie Ihnen zumute ist, und nehme an, da Sie dagegen
    im Prinzip nichts einzuwenden htten. Wie geht es eigentlich Ihrer
    Leber? - Na bitte!



     

  Aus der Geodsievorlesung:

  Im Prinzip ist ja nur das Prinzip wichtig ...
  Ein lineares Problem ist immer besser als ein quadratisches ...

                                  #####
  Aus dem Netzwerk:

  Was sagt der Mann zu seiner Frau als sie die Kellertreppe hinunter-
  stuerzt ????? - Bring Bier mit !!!!

  Drei Zwerge zanken sich, wer den kleinsten Vater hatte. Sagt der erste: 
  "Meiner konnte glatt unter einem Tisch durchgehen, ohne sich den Kopf 
  anzustossen!" - Sagt der zweite: "Meiner konnte glatt unter einem Stuhl 
  durchgehen!" Sagt der dritte: "Meiner ist gestorben, als er beim Erd-
  beernpfluecken von der Leiter fiel!"

  Wussten Sie schon, dass Geisterfahrer im allgemeinen sehr entgegenkommend  
  sind ?   :)))))

  Am Wochenende fahre ich mit meiner Schwiegermutter in die Berge....
  Zum DRACHENFLIEGEN :)))

  "Warum sind Sie ausgerechnet Kellner geworden ?"
  "Weil mein Augenarzt mir empfohlen hat Glaeser zu tragen."

  Sie: "Liebling, sieh mal was fuer schoene Aepfel auf diesem Baum haengen!"
  Er : "Oh ja, hol' mir doch bitte einen runter..."    :))))

  "Sach mal, ham Zitronen Beine ?" - "Nee, wie kommste denn da drauf ???"
  "Oh, Mist, dann hab ich grad den Kanarienvogel ausgepresst!"

  Auf dem Standesamt: "Hmm, eine Scheidung kostet ja viel mehr als eine 
  Heirat ?" - "Na klar, sie haben ja aber auch viel laenger Freude daran!"

  In der Dorfdisco: "Na Kleine, wie waers denn mit uns beiden?" - "Hey, 
  ich bin doch keine Nutte!" - "Ich wollte ja auch nicht bezahlen!!"
  
  Drei Leute werden von Kannibalen gefangen. Der Haeuptling sagt: "Wenn eure 
  Schwaenze zusammen ueber 40cm sind, lasse ich euch frei." Und siehe da, 
  die sind zusammen exakt 40cm. Der Haeuptling haelt sein Versprechen und 
  laesst die drei frei. Der erste gibt an: "Meiner war mit 22cm der laengste, 
  ihr beide muesst mir ewig danken." Der zweite sagt: "Meiner war mit 15cm 
  schon OK. Aber was haelst Du von den uebrigen 3cm?" Darauf der dritte: 
  "Ihr koennt von Glueck reden, dass ich das Ding hochgekriegt habe."

  Am Strand findet H*nnelore eine alte Flasche. Sie oeffnet sie, ein Geist
  erscheint und sagt: "Du hast drei Wuensche frei, aber merk dir, dein 
  ungeliebter H*lmut bekommt jeweils das Doppelte von dem, was du verlangst.
  "Sie ueberlegt sich minutenlang und sagt: "Ich will ein 100 Karat Diamant!"
  Ein riesiger Diamant faellt vom Himmel. "Ich will 1 Millarde Mark!" 
  Ein grosser Geldkoffer faellt vom Himmel. Der Geist sagt: "Nun wie ich 
  sagte, H*lmut hat 200 Karat Diamant und 2 Millarden Mark erhalten. Was ist 
  dein letzter Wunsch?"- "F*ck mich HALB TOT!"


                 +++ Der Raucherfriedhof +++

              Siehst du die Graeber dort im Tal ?
              Es sind die Raucher von " Reval ".
              Fuer alle die " Casino  " rauchen,
              des Friedhofs Mittelstueck wir brauchen.
              Hier vorn, die Graeber sind noch neu,
              sie sind die Raucher von der " Yeu ".
              Denn die da " Turf " gerauchet haben,
              die sind von uns schon laengst begraben.
              Wenn wir die Mauer dort entlang gehen,
              " Club " Raucher Graeber sind zu sehen.
              Doch wird auch noch der beigesetzt,
              der heute noch den " Salem " schaetzt.
              Drei Kreuze links zum Gotterbarmen,
              sie Rauchten " Juno " oder " Charmen ".
              Zerstreut liegen in tiefer Gruft,
              Liebhaber von besondren Duft.
              Wir mussten sie zur Ruhe betten,
              denn sie rauchten " Ami-Zigaretten ".
              In den Graebern die schon festgetreten,
              liegen Raucher von " Selbstgedrehten ".
              Pafft " Juno " oder "Jubilar " man in die 
              Luft, bekommt man eine Ehrengruft.

              Siehst du die Graeber hinterm Strauch ?
              Das sind Nichtrauchergraeber, die sterben auch.
              Siehst Du die Graeber hinter den Ecken?
              Das sind die Nichtraucher, die auch verrecken.


  Zwei aeltere Herren, beide schon ueber 90, sitzen regelmaessig zusammen
  auf einer Parkbank. Sagt eines Tages der eine: " Du wir werden uns ab
  naechster Woche nicht mehr sehen. Ich habe da eine knackige
  siebzigjaehrige kennengelernt. Naechste Woche heiraten wir.
  Der Mann ward ein halbes Jahr nicht mehr gesehen.
  Ploetzlich ist er wieder da.
  "Nanu", sagt sein Freund: "Wo kommst du denn wieder her ?"
  "Tja", sagt der Andere: "Meine Frau ist gestorben, Salmonelleninfektion!"
  "Ach", sagt der erste, " Kein Wunder bei so alten Eiern".


  Wer war der erste Kellner?
  Der Heilige Geist. Denn in der Bibel steht: Er nahte mit Brausen.

  Wer war der erste Kutscher:
  Leid. Denn in der Bibel steht: Leid wird Dir nie wieda fahren. 
  (Vielleicht mehr fuer Berliner verstaendlich).

  Wie ist der Name Gottes?
  Ernst Gross. In der Bibel steht: Wer mich mit Ernst anruft, wird erhoert 
  werden. Denn mein name ist Gross.

  Wer war die erste Fussballmannschaft? 
  Jesus und seine Juenger, denn in der Bibel steht: Jesus stand im Tor von
  Nazareth und seine Juenger standen Abseits.

  Wie war der Name des ersten Dichters ?
  Nebel. In der Bibel steht: Und Dichter Nebel lag auf der Erde.

  Wer war der erste Verkehrssuender? - Jesus. Er hatte 12 Anhaenger.

            Der Gaertner beisst ins Grass...
            Der Musiker geht floeten...
            Der Maurer springt von der Schippe...
            Der Kellner gibt den Loeffel ab...
            Den elektriker trifft der schlag...
            Der Metzger rennt ins offene Messer ...
            Der Kellner gibt den Lffel ab ...

  Treffen sich ein Neger und ein Weisser in der Sauna: Sagt der Weisse: 
  "Hey Du hast ja einen Langen Schwanz, wie hast Du das denn geschafft?"  
  Sagt der Neger: "Das ist ganz einfach: Wenn Du zu Hause auf Deiner Alten 
  liegst, dann musst Du einfach ganz langsam rein und ganz schnell wieder 
  raus, dann wieder ganz langsam rein und ganz schnell wieder raus."
  Geht der Weisse nach Hause, legt sich auf seine Alte drauf und machts,
  wie es Ihm der Neger erklaert hat: ganz langsam rein und ganz schnell 
  wieder raus, dann wieder ganz langsam rein und ganz schnell wieder 
  raus ... Ploetzlich sagt seine Frau zu Ihm: "Sach mal, was ist denn mit 
  Dir los, du bummst ja wie ein Neger." 

  Treffen sich ein Neger und ein Weisser in der Sauna: Sagt der Weisse: 
  "Hey Du hast ja einen Langen Schwanz, wie hast Du das denn geschafft?" 
  Sagt der Neger: "Das ist ganz einfach, da musst Du Dir nur ein Seil um 
  Deinen binden und unten an das Seil einen Ziegelstein haengen, dann wird 
  Deiner auch so lang."
  Treffen sich die Beiden eine Woche spaeter in einer Kneipe. Sagt der 
  Neger: "Na, bist Du meinen Rat gefolgt?". Sagt der Weisse: "Ja, seit einer 
  Woche habe ich ein Band drumgebunden und einen Ziegelstein befestigt." 
  Sagt der Neger: "Und ???" 
  Sagt der Weisse: "Nun ja, so lang wie Deiner ist er noch nicht, aber so 
  schwarz."  

  Wenn ein Mann sein Ende fuehlt muss er nicht im Sterben liegen .

  *10 WHILE Lust*
  *20 READ*
  *30 DATA*
  Einkleidung bei der Bundeswehr.
  Ganz normaler 80 kg Rotarsch beim Kleiderbulle...
  K gibt Trainingsanzug aus, Groesse 58
    "Paaasst!"
  R "Tofte!"
  K gibt Schuhe aus; Groesse 36
    "Paaasst!"
  R "Tofte!"
  K gibt Hose aus; Groesse 42
    "Paaasst!"
  R "Tofte!"
  K gibt Jacke aus; Groesse 64
    "Paaasst!"
  R "Tofte!"
  K "Koennen Sie auch was anderes sagen als tofte!?"
  R "Ja, bumsen!"
  K "Was ist das denn!?"
  R "Tofte!"
  *40 WEND*
  *50 END*

  Stotternder Schmied zu seinem Gesellen: "Heute sch-sch-schmieden wir einen 
  Hammer. Du haust auf den Stahlklotz so lange drauf bis ich STOP sage".
  Der Geselle haut wie wild rein, als ploetzlich der Schmied anfaengt: 
  Sch...Sch...Sch...Sch...Schei**e ---- w-w-wird 'ne Sch-Sch-Schippe.   

  In einem Zoo laeuft gerade eine Domteur-Veranstaltung mit riesigen 
  Krokodilen. Der Domteur geht auf das groesste Krokodil zu und sagt kurz 
  aber sehr autoritaer:" Maul aufmachen!"
  Das Krokodil kommt diesem Befehl ohne zoegern nach. Nun oeffnet der 
  Domteur seine Hose, holt seinen Lue**el raus und legt ihn in das Maul 
  des Krokodils. Mit der rechten Hand holt der Domteur weit aus und haut 
  dem Kroko kraeftig auf die Schnauze. Nicht einen Milimeter bewegt sich 
  das Maul des Krokodils. "Na, wer will es denn mal aus dem Publikum ver-
  suchen?" fragt der Domteur selbstsicher. "ICH, ICH, ICH" kommt eine 
  piepsige Stimme aus den Zuschauerreihen. Hervor tritt eine aeltere 
  kleine Frau. "Haben Sie da nicht etwas falsch verstanden?" witzelt der 
  Domteur. Darauf die alte Dame: "Nein, nein. Nur hauen sie mir bitte 
  nicht ganz so fest auf die Nase."

  Kommt ein Mann zum Arzt, sagt: "Herr Doktor, ich habe ein riesiges Pro-
  blem. Immer wenn ich eine Frau sehe, bekomme ich gleich eine  Erektion,
  ziemlich unangenehm, das Ganze, aber ich wuerde dann am liebsten sofort
  mit dieser Frau so richtig - - -" Der Doktor: "- Ja, verstehe. Also, es
  gibt da neuerdings eine Behandlung, die ist allerdings  sehr  ausserge-
  woehnlich. Durch einen ambulanten Eingriff wird Ihnen  ein  Hoden  ent-
  fernt und durch eine Zwiebel ersetzt." Der Patient: "Das ist mir  egal,
  Hauptsache, es hilft!" Und der Arzt fuehrt diesen Eingriff durch...
  Nach zwei Wochen kommt der Mann wieder zum  Arzt:  "Ja,  was  soll  ich
  sagen - bei schwarzhaarigen und bruenetten Frauen hilft's - keine Erre-
  gung. Aber wenn ich eine Blonde oder Rothaarige sehe, dann  kriege  ich
  dermassen einen Prachtstaender, dass ich am liebsten sofort - - -"  Der
  Doktor: "- Verstehe, verstehe. Ja, dann werden wir wohl oder uebel auch
  den anderen Hoden ersetzen muessen." Sprach's  und  tauschte  auch  den
  zweiten Hoden gegen eine Zwiebel aus...
  Nach weiteren zwei Wochen kommt der Patient wieder. Fragt ihn der Arzt:
  "Und? Wie ist es jetzt?" Sagt der: "Fast gut,  Herr  Doktor.  Wenn  ich
  eine Schwarzhaarige oder eine Bruenette sehe - keine Regung.  Sehe  ich
  eine Rothaarige oder eine Blondine - keine Regung. Aber wenn ich  jetzt
  so ein leckeres Mettbroetchen sehe, dann koennte ich sofort  ... "

  Was ist das, wenn ein Politiker einen Strohhaufen hinter sich herzieht ? 
  EXTENDED MEMORY

  Sind die Huehner platt wie Teller, war der Traktor wieder schneller.

  Ist die Katze rund, freut sich der Hund.

  Stimme im Flugzeug:
  "Guten Tag, meine Damen und Herren, hier spricht Ihr
  Flugkapitaen. Wir freuen uns, dass Sie uns Ihr Vertrauen 
  geschenkt haben und zu uns an Bord gekommen sind.
  Unter uns sehen Sie die Weite des Ozeans, da links die
  kleine Insel, und dicht daneben, direkt unter der brennenden
  Tragflaeche, das kleine gelbe Schlauchboot, von dem aus ich
  jetzt zu Ihnen spreche..." 
  Von den Nichtschwimmern verabschieden wir uns in aller Hoeflichkeit 
  und den Schwimmern unter Ihnen wuenschen wir weiterhin eine gute Reise.
  Bitte treten sie beim Verlassen des Flugzeuges nicht die Kerzen aus, 
  die die Notbeleuchtung ersetzen. Die Passagiere auf den Stehplaetzen 
  werden gebeten das Schreien einzustellen. Die sitzenden Passagiere 
  werden gebeten den rechten Arm zu heben, das erleichtert das Hervorziehen 
  aus den Truemmern, falls das Land noch erreicht wird. Wenn Sauerstoff-
  masken vorhanden waeren, so wuerde ich sie bitten, diese aufzusetzen. 
  Da die Schwimmwesten sehr teuer sind, haben wir auf Tuevgepruefte 
  Schwimmfluegel umgestellt. Diese sind durch das Loch im Boden in der 
  siebten Reihe zu erangeln. Im Falle eines Todes wird die Sicherheits-
  gebuehr in Hoehe von 5 Mark Ihren Hinterbliebenen auf Ihr Konto 
  erstattet ( Du Babba, was is....). Im Cockpit finden sie die Leichen 
  von 5 Flugzeugentfuehrern, die sich ueber das Ziel nicht einig waren. 
  Die Toiletten sollten nicht mehr benutzt werden, da seit 4 Monaten kein 
  Flughafen die Tanks guenstig auspumpen wollte. Wir bedanken uns fuer 
  Ihr Vertrauen in Corruption Airways auf dem Wege nach Bogota und bitten 
  noch einmal, die Fuesse nicht in die unbedekten Hydraulikstangen zu 
  stecken.


  Ein Artikel von einem Infomatik bungsblatt:

  DOS Airlines: Alle schieben das Flugzeug an, bis es abhebt. Dann springen
                alle auf und lassen das Flugzeug trudeln, bis es wieder auf 
                dem Boden aufschlgt. Dann schieben wieder alle an, springen
                auf ...

  Mac Airlines: Alle Stewards. Stewardessen, Piloten, Gepcktrger und Ticket-
                verkufer sehen gleich aus, bewgen sich gleich und sagen das 
                Gleiche. Wenn man nach Details fragt, bekommt man immer die 
                gleiche Antwort: das msse man nicht wissen, wolle es auch 
                nicht wissen, und alles laufe schon richtig. Man soll also 
                lieber gleich still sein.

  Windows Airlines: Das Flughafenterminal ist schn bunt, die Stewards und
                Stewardessen freundlich. Man gelangt ohne Probleme an Bord,
                ein reibungloser Start ... Pltzlich strtzt das Flugzeug 
                ohne jede Vorwarnung ab.

  OS/2 Airlines: Um an Board des Flugzeugs zu kommen, mu man sein Ticket
                zehnmal stempeln lassen und in zehn verschiedenen Schlagen 
                anstehen. Dann fllt man ein Formular aus, wo man angeben 
                mu, wo man sitzen mchte und ob der Sitzplatz wie in einem
                Schiff, einem Bus oder einem Zug aussehen soll. Wenn es ge-
                lingt, an Board zu kommen und das Flugzeug tatschlich vom 
                Boden abhebt, hat man einen wunderbaren Flug ... - auer 
                wenn die Hhen und Tiefenruder einfrieren. In diesem Fall
                hat man aber immer noch genug Zeit, sich auf den Absturz 
                vorzubereiten.

  Unix Airlines: Jederman bringt ein Stck des Flugzeugs zum Flughafen mit.
                Alle gehen auf die Startbahn und setzen das Flugzeug Stck 
                fr Stck zusammen. Dabei diskutieren sie fortwhrend, 
                welche Art von Flugzeug sie gerade zusammenbauen.

  VMS Airlines: Megacarrier mit weltweiter Ju52-Flotte. Passagiere streiken
                zur Zeit gegen Umstellung auf moderneres Fluggert. 
                Spezialisiert auf Formationsflug in keinen Gruppen mit
                spektakulren Crashmglichkeiten.

  NT Airlines:  Alle gehen auf die Startbahn, sagen im Chor ein Password 
                und bilden die Umrisse eines Flugzeuges. Dann setzen sich 
                alle auf den Boden und geben Gerusche von sich, als wrden 
                sie wirklich fliegen.
                 

   Have fun, Fury

     

 WS-WITZE VERSION 1.2 

 Wem die Witzecke zu klein ist, der kann jetzt meine Witzdatenbank WS-WITZE
 in der Version 1.2 erhalten. Das Teil ist Freeware (kost' also nix), hat
 eine vollgrafische Oberflche inklusive Boss-Taste, ist also auch frs
 Bro geeignet und wird laufend erweitert.  Ich werde die Datei an 
 SolarDesign zwecks Aufnahme in den Sharepool senden, so da ihr sie  
 da bekommen knnt. Auch gegen ein Einbinden oder Beilegen in das nchste
 Platinum wre nichts einzuwenden.
 

 >>>DAGO

     

Der Insekten Commander !!

Hallo Leute, jetzt ist es bald so weit, und es kommt das erste
reale Ballerspiel! Unglaublich, aber wahr! Die Softwarefirma Ballersoft, 
die Insektenvertilgungsfirma Fliegentod und die Modellbaufirma Modellhauer 
haben sich zusammengetan und den Insekten Commander fabriziert! Bei 
Insekten Commander ist die Hardware eine Funksteuerung, die man in den 
Userport steckt, und ein Mutterschiff, das funkgesteuert im Zimmer 
umfliegt. Als Mutterschiffmodelle gibt es: Galactika, Pegasus, Enterprise.
generation 1-10 sowie eine fliegende Kloschuessel gegen Aufpreis auch mit 
Klodeckel). Dann gibt es natuerlich noch die Fliegenjaeger, Kakerlaken-
bomber, Spinnenjaegerpanzer und die Bewaffnung! Dieses Spiel ist 100% intel
outside, Experten meinen sogar, je weiter ein intel Prozessor weg ist, 
desto besser ist das Spiel! Die erste Version des Spiels ist eine Dosen-
version. Mimdestanforderung ist: 986er mit 100GB Festplatte, 1MB Speicher, 
Soundkarte Zaund-Plaste Senior (vom VEB Kombinat Plaste & Elaste) und 
Domesdos 12.8 (oder schlechter) sowie Hyper Vegakarte mit unendlich 
vielen Farben - und es sollte eine Coladose sein. Ersten Geruechten 
zufolge soll das Spiel sogar auf Fantadosen lauffaehig sein, allerdings 
konnten wir das noch nicht im Test verifizieren. Im Mutterschiff sowie 
auch im Rest der Flotte sind Kameras installiert, die digitalisierte 
Bilder zum Computer schicken. Nun kann der ballersuechtige Computerfreak 
loslegen und alle Insekten in der Umgebung vernichten. 
Aber Vorsicht: Einige Testpersonen haben sich schon mal ihren eigenen 
Kopf weggeschossen! Ausserdem noch eine Warnung - wenn keine Insekten mehr 
da sind, sollte man nicht auf Sachen schiessen, die einem nicht gehoeren, 
das kann unerwartete Nackenschlaege geben. Die Bewaffnung lt allerdings 
zu wuenschen uebrig, denn es wird auf Dauer langweilig, nur mit Insekten-
gift zu schiessen. Es wird jedoch gemunkelt, dass in naechster Zeit ein 
Update auf den Markt kommen soll, bei dem dann Mikro-Atomwaffen der 
renommierten Hanauer Atomio-Maerz-Edes-Blents AG zum Einsatz kommen 
werden. Die Software ist sehr gut, wenn man im Schiff ist, laeuft eine 
Art Adventure, in dem man einen Verraeter entlarven muss. Man kann jeden 
Verdaechtigen sofort erschiessen. Das macht so richtig Spass. 

Auch alle anderen Computer-Magazine sind begeistert: 
Das Magazin "Schwache Spiele" schreibt: "Dieses Spiel ist so schwach-
sinnig!"

Die "Dosenwelt" schreibt: "Ein so dummes Spiel gibt es nicht noch mal!"
Kartoffel-Chip erwartet "mit Spannung das Atomwaffen-Update."


Lieferumfang:
1 x ein Mutterschiff (beim Kauf muss man sich entweder fuer ein Modell 
    entscheiden, oder man nimmt alle vier zum Preis von fuenf) zum 
    Zusammenbauen (das dauert nur schlappe 6000 Arbeitsstunden - gegen 
    Aufpreis bekommt man sogar eine Bauanleitung in der Original-Hongkong-
    Uebersetzung) sowie natuerlich die Flotte (drei Einheiten)
1 x eine Funkfernsteuerung fuer den Userport
1 x 111 Disketten mit drei garantierten Read Errors (viel Spass beim 
    Installieren!)
1 x drei Dosen Parol (mit der speziellen Wirkstofformel, die auch im 
    Senfgas wirkt)

                          --------------

Die letzten Worte 

... eines Elektriker-Lehrlings : "Meister, wasn dat fuern Kabel ?"

... des Beifahrers: "Rechts ist frei, links bezahlt die Versicherung."

... des Monteurs: "Egon schalt den Strom nicht ein, ich bin gerade in der
                   Zentrifuuuuuuuiiiiiii."

... des Monteurs: "Wo ist denn hier der Liftschacht ... schacht ... schacht
                   ... schacht."

... des Ballons in der Wueste: "Pass auf da kommt ein Kaktusssssssss."

... des Reisenden der seinen Kopf aus dem Zugfenster haelt: 
    "Pass auf da kommt eine Lateng .. teng .. teng .. teng."

... des Vogels in der Luft: "Pass auf da kommt ein Hubschrab ... schrab ...
                             schrab ... schrab."

...des Beifahrers: "Rechts ist frei!"

...des Machos: "Hallo Suesse, wie waer's mit uns beiden?"

...des Ausbrechers: "Die Leiter haengt jetzt fest!"

...des Chefs: "Tolles Geschenk! - So ein Feuerzeug in Revolverform!"

...des Bungee-Jumpers: "Hurraaaaaaaa!"

...des Stotterers im Auto als Beifahrer, als er gefragt wird "Kommt was?":
   "Frei..., frei..., frei..., frei..., freilich kommt was!"

...eines Architekten: "Mir faellt da gerade was ein..."

...des Computer-Freaks: "Auf meinem Rechner gibt es keine Viren!"

...eines U-Boot-Matrosen: "Hier sollte mal gelueftet werden!"

...eines Polizisten: "Sechs Schuss, der hat keine Munition mehr!"

...eines Generals: "They can't even hit a barn wall at this dis..."
    (Die koennen ja noch nicht mal eine Scheunenwand treffen auf diese 
    Entfer...)

...des Software-Entwicklers: "Natuerlich habe ich ein intaktes Backup!"

...des Hardware-Bastlers: "Das Netzkabel lasse ich als Erdung dran..."

...des Tuerstehers: "Nur ueber meine Leiche!"

...des Turmspringers: "Ach, ist das Wasser heute schoen klaaaaaaaaaaaar!"

...des Fleischermeisters: "Kalle, wirf mir mal das Messer rueber!"

...des Brieftraegers: "Braves Hundchen..."

...des Sprengmeisters: "Wassn das fuern Paket...?"

...des Busfahrers: "CCCCCCHHHHHHHHHRRRRRRRRRR"

...des Fahrlehrers: "Parken Sie bitte dort an der Kaimauer."

...des Fahrlehrers: "Nun versuchen Sie's alleine."

...des Sportlehrers: "Alle Speere zu mir!"

...der Putzfrau: "Ich putz' nur noch schnell das Balkongelaender.."

...des Astronauten: "Nein, nein, meine Luft reicht noch 'ne Viertelstunde."

...des Bombenentschaerfungsteamleiters: "Klar kannst Du das Kabel
                                        durchschneiden."

...des Fallschirmspringers: "So, dieses kleine Woelkchen nehme ich auch noch 
                             mit."   (als er in den Bodennebel eintauchte)

...des Chemikers: "Und nun der Geschmackstest."

...des Co-Piloten: "Was meinst Du mit 'Ich hab vergessen zu tanken'?"

...des Do-it-youself-Mechanikers: "Das muesste halten."

...des Elektrikers: "Klar hab ich den Strom abgeschaltet."

...des Fahrstuhlpassagiers: "Abwaerts, bitte."

...des Handgranatenwerfers: "Bis wieviel sagten Sie, soll ich zaehlen?"

...des Turmspringers: "Wo zur Hoelle ist das Wasser?!?"

...der Geisel: "Du wirst niemals schiessen, Feigling!"

...des Nitroglyzerinlieferanten: "Fang!"

...des Steinzeitmenschen: "Ich frag mich, was in der Hoehle ist..."

...des Praesidentensohns: "Wofuer ist dieser Knopf?"

...von Tarzan: "Wer hat die Liane eingeoelt?"

...des Fahrradfahrers: "Guck' mal, ich kann freihaendig fahren."

...des Hifi-Freaks: "Vorsicht, fall nicht ueber das Kabel!"

...des Computers: "Sind Sie sicher? (J/N)"

...des Loewendompteurs: "Die Loewen haben sich beruhigt. Ihr koennt sie
                        jetzt reinlassen."

...des Bergsteigers: "Waren gar nicht mal teuer, diese
                      Karabinerhaken..."

...von Jesus: "Mehr Naegel - ich rutsche!"

...der Challenger-Crew: "Lasst die Frau mal ans Steuer!"

...eines Auslaenders in Deutschland: "Die werfen die Mollies bestimmt
                                     nicht."
                                    (aus der Rubrik 'Traurig, aber wahr...')

...der Airbus-Crew : "Das Laempchen da blinkt - ach vergessen wirs."

...des Sonnenanbeters: "Welches Ozonloch?"

...des Holz-Anstreichers: "Xyladecor - fuer Innen- und Aussenanstriche."

...eines Mitarbeiters einer Wach- und Schliessgesellschaft: "Ist jemand da?"

...eines Wattwanderers: "Oh - meine Uhr ist stehengeblieben!"

...des Bettnaessers: "Mach mal die Heizdecke an..."

...des Rennfahrers: "Die Kurve krieg' ich doch locker mit 280..."

...des Fensterputzers: "Man kann ja auch freihaendig auf eine Leiter
steigen..."

...eines Schwimmers: "Nein, hier in den Gewaessern gibt es keine Haie."

...des Kapitaens eines Walfaengers: "So, den haetten wir am Haken."

...des Fallschirmspringers: "Scheiss Motten!"

...einer Jungfrau? "Ooooooh! Neiiiiin! Ooooooooh!"

 Willi

     
