
      

 VORSICHT! - Mathewitze!!!

 Trifft ein Differenzialoperator auf eine Funktion. Sagt der Operator "Ich
 mach dich platt!" Darauf die Funktion "Versuchs doch, ich bin e hoch x." -
 "Aber ich bin dx nach dy!"

 Gru Fury

      


 lteres Ehepaar: Olga und Otto kommen in die Apotheke und mchten ein 
 Mittel zur Verjngung. Der Apothekenlehrling wei keinen Rat und verkauft 
 eine Flasche Rizinusl. "Bitte nur 1-2 Tropfen tglich einnehmen," sagt der 
 Lehrling. Olga und Otto befolgen nicht den Rat, sondern trinken die ganze
 Flasche auf einmal. Nach einer Stunde luft Otto zur Toilette, als er zurck
 kommt sagt er zu seiner Frau: "Ich bin wie ein 10-jhriger gelaufen". "Das 
 ist noch gar nichts", erwiedert die Frau: Ich hab ins Bett gemacht wie eine
 einjhrige."

                            ---------------

 "Ich bin besorgt um meine Frau. Sie ist bei diesem Unwetter in der Stadt!"
 "Sie wird doch sicher in einem Geschft Unterschlupf gefunden haben!" 
 "Eben. Deshalb mache ich mir ja solche Sorgen."

                            ---------------

 "Na Herr Meiermann, wo bleibt denn die Miete fr das letzte Vierteljahr?"
 "Habe ich ihnen nicht gesagt, ich sei ein ruhiger Mieter, und von mir 
 wrden Sie nichts hren und nichts sehen!"

                            ---------------

 Ein Japaner fragt seinen deutschen Freund:" Ist geprgelt und geschlagen 
 dasselbe?" "Ja." "Und warum lachst Du dann immer, wenn ich sage, es hat 12
 geprgelt?"

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 Im Zug sitzt mir ein Mann gegenber und klatscht stndig in die Hnde. Nach
 einer gewissen Zeit wurde ich neugierig und fragte:"Warum klatschen Sie 
 denn stndig in die Hnde?" Er antwortet:" Ich wohne in Klatschhausen und 
 tue es, um nicht zu vergessen dort auszusteigen." "Na Gott sei Dank, 
 dachte ich, da er nicht in Pforzheim wohnte!"

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 Lehrer:" Welche Muskeln treten in Funktion, wenn ich boxe?" 
 Paulchen: "Meine Lachmuskeln!"

                            ---------------

 Auf dem Jahrmarkt nimmt ein Catcher eine Zitrone in die Hand und zer-
 quetscht sie. Protzend ruft er:" 100 Mark fr denjenigen, der hier noch 
 einen Tropfen rauspret. Da meldet sich ein schmchtiger Mann mit Nickel-
 brille und schafft es, aus der Zitrone noch etliche Tropfen rauszupressen.
 "Donnerwetter!" ruft der Catcher bewundernt:"Was sind sie denn von 
 Beruf?" - "Finanzbeamter!"

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 IBM: Ich Bin Mndig
      Infiltratoren Benutzen Mulltupfer
      Incompatible Black Mirror
      Irgendwie Bekommste Mehr

 
 IMPULSE

      

 Ein bescheidener Beitrag zum Thema: Erbrecht
 "Ich habe Sie in meinem Testament bedacht, Herr Doktor." - " So? Ach,
 geben Sie mir das Rezept noch mal, ich habe eine Kleinigkeit vergessen!"


 "Seit Wann spielst Du denn Klavier?" - 
 "Seit ich es leid war, da meine Bierflasche immer von der Geige rutschte!"


 Schotten rauchen keine Filterzigaretten. Warum?
 Sie vertragen das Aroma der glimmenden Filter nicht.


 Eine Frau will einen Hund kaufen.
 "Also, er soll hher sein als ein Boxer, aber vorn ganz schmal und 
  eine spitze Schnautze haben. 
  Haben Sie soetwas?" 
  -
 "Nein, Verehrteste", sagt der Zwingerbesitzer,
 "Hunde dieser Art ertrnken wir."


 Ein Mann spielt mit seinem Hund Schach. Ein anderer schaut zu und stellt
 fest:
 "Sie haben aber einen klugen Hund!" Worauf der Schachspieler antwortet:
 "Irrtum, er hat schon zwei Partien verloren."


 Schotten kommen in den Reitstall.
 Einer sagt: "Wir mchten ein Pferd ausleihen." - " Welche Farbe? Stute oder 
 Hengst?" - "Das ist egal, nur lang mu es sein. Wir sind vier Personen."
 
     


 Ŀ
                              Erste und vorlufig letzte
                            Ausgabe. Grund: Autor fate
                      zuviel heies Eisen an.
                    
                    
                     
                      
                       
                           
                  
                   
  Latrodectus mactans' hochinterssantes
  Magazin                              
 
          Das Magazin im Magazin

Diesmal wieder ganz aktuell:

* Der Somaliaeinsatz und seine parlamentarischen Nachwirkungen
* Die Wahrheit ber die Knorr-Familie
* Aufklrungs-Magazin: Dr. Winter beantwortet wieder Leserfragen



Zugegeben: Das meiste, was in Latrodectus mactans' hochinteressantem
Magazin steht, ist aus anderen (durchaus auch recht interessanten)
Zeitschriften geklaut, aber ich wollte Euch diese Artikel nicht vor-
enthalten.



Militrpolitik

        H E U T E   S O M A L I A. Aber morgen bitte mit Pool.

Die Bundeswehr ist aus der Wste wieder nach Deutschland zurckge-
kehrt.- Mogadischu war ein voller Erfolg. Der sonnengebrunte Sprecher
des Auswrtigen Ausschusses fr Militrbelange in Afrika des Deutschen
Bundestages: "Wir sind so begeistert. Das mssen wir unbedingt bald
mal wieder machen."
Die Sozialdemokraten haben allerdings schon in einem Eilantrag gefor-
dert, da der nchste Bundeswehreinsatz nicht mehr nach Afrika geht.
SPD-Abgeordneter Andreas Merckel: "Das ist doch typisch fr die jetzi-
ge Bundesregierung. Tiefstes Afrika! Nur Hitze und Staub. Infrastruk-
tur gleich Null. Vllig unterentwickelt. Und berhaupt kein ordent-
liches Rahmenangebot."
Einig sind sich alle im politischen Bonn, da der Bundeswehreinsatz
viel zu kurz war. Fritz Welpel, Srecher der CDU-Fraktion: "Da gab es
zugegebenermaen einige Abstimmungsprobleme. Die Kollegen hatten ihre
Urlaubsplanung ja kaum darauf eingestellt, als Kinkel die ganze Sache
schon wieder abblies. Da htte der Auenminister wirklich etwas mehr
Fingerspitzengefhl aufbringen knnen." Lediglich 400 Politiker, Top-
Beamte und Journalisten konnten so das kurzfristige Freizeitangebot
nutzen und mit Steuergeldern gratis in Bundeswehrmaschinen in die
Sonne Afrikas fliegen. Der berparteiliche Ausschu fr Verkehrswesen
hatte mal wieder die Nase vorn. Schon zwei Wochen nach Einsatzbeginn
besuchte eine 74kpfige Delegation das Wstencamp in Belet Uen und
studierte dort, inwieweit man afrikanische Lsungen im ffentlichen
Nahverkehr als Alternativen fr das rtliche Regionaltransportsystem
von Ulm-Weilenstadt nutzen knne. Aber, wie gesagt, das Gros der
Parlamentarier mute in die Rhre schauen, weil das Afrika-Angebot so
schnell verfallen war.
Um die Unruhe in der eigenen Fraktion etwas zu dmpfen, hat der CDU-
Vorstand fr 21,25 DM den vierfarbigen Prachtband "Deutscher Unter-
sttzungsverband Somalia" herausgebracht und kostenlos an die armen
Daheimgebliebenen verteilt.
Wohl besonders im Hinblick auf die anstehende Bundestagswahl hat
Helmut Kohl in einer eiligen Chefsache das Verteidigungsministerium
angewiesen, die nchste Reise viel besser zu planen. Der von Volker
Rhe vorgeschlagene Bundeswehreinsatz im ehemaligen Jugoslawien wurde
jedoch schon von allen Fraktionen abgelehnt. Einhellige Meinung: zu
gefhrlich. Friedel Wumber (CDU): "Ich wei nicht, was sich der Kolle-
ge dabei gedacht hat. Bosnien! Da wird doch geschossen!"
Gute Chancen auf eine Realisierung hat allerdings der Vorschlag der
Enquete-Kommission im Vermittlungsausschu des Bundestags. Dort wurde
ein Papier vorgelegt, da fr den kommenden Sommer einen dreimonatigen
Bundeswehreinsatz in Florida vorsieht. Die Fraktionschefs begren
diesen Plan und weisen einhellig auf die immensen Freizeitmglichkei-
ten fr die besuchenden Politiker, Beamten und Journalisten im sd-
lichen Nordamerika hin.
Folgerichtig wird Helmut Kohl nchste Woche versuchen, dem US-Prsi-
denten Bill Clinton den fr Mitte Juli geplanten Einsatz schmackhaft
zu machen. Ein Sprecher des UN-Generalsekretrs Ghali hat schon die
Untersttzung der Weltorganisation in Aussicht gestellt. Wolfgang
Schuble, der als eigentlicher Vater der Florida-Idee gehandelt wird,
sieht einen immensen Handlungsbedarf fr die Bundeswehr.
Immerhin, so wird er zitiert, knne die Truppe in Florida nicht nur
"deutsche Touristen" vor "vandalisierenden Neger-Gangs" schtzen,
sondern in realittsnaher Grostadt-Umgebung bereits fr den fr 
nchstes Jahr geplanten Einsatz der Bundeswehr in Deutschlands
Stdten ben.

                           *     *     *

Meinung der Woche:

Politiker sollten sich - wie richtige Schauspieler auch - in besonders
gefhrlichen Situationen doubeln lassen. Also beispielsweise bei ihren
Amtseid.
 
                           *     *     *

Und jetzt wieder Werbung:

                   D I E   K N O R R - F A M I L I E

Sogar Wohlmeinende meinen, es gbe bessere Spots. Vielleicht.
Die grundlegende Idee kommt - wie der Vietnamkrieg und die unterirdi-
schen Atombombentests - aus den USA. Dort haben Sado/Maso-Autoren eine
ganz besonders pfiffige Werbestrategie entwickelt:
Um ein Produkt herum wird eine Familienserie konstruiert, deren Prota-
gonisten dem Verbraucher im Laufe der Zeit immer, immer strker ans
Herz wachsen.
Was nun die KNORR-FAMILIE vom schnden Blden ins absolut Unaussteh-
liche erhebt, ist die Akkumulation der Effekte; die Darsteller sind
noch entschieden mieser als die Akteure in "Gute Zeiten - schlechte
Zeiten", was vorher kein Mensch fr mglich gehalten htte.
Zur Einzelkritik:
Der GROSSVATER sieht so gtig und vertrauenerweckend aus, als htte
sich die komplette Belegschaft des Altenwohnheims "Madamenstift"
zusammenaquarelliert. Aus seinen blinzelnden Onkel-Dittmeyer-Schweins-
uglein spricht verzeihende Milde und Alterabgeklrtheit (Alzheimer-
Syndrom); dem Durchschnitts-Opi entspricht er nur rudimentr, etwa
dann, wenn er kriegsgefangenschafts-sptheimkehrergeschdigt seine
Omme in alle Tpfe steckt.
Die MUTTER steht einem grundsoliden Haushalt vor, wscht die Klo-
brsten in der Splung aus und spendet ein Drittel ihres Haushalts-
gelds fr Witta Pohls Rulandhilfe. Man beachte die frappierende
hnlichkeit von Mutter Knorr und Frau Drombusch. Beide verfgen ber
auffallend gleiche Krhenfe und Hagerfalten, beide tendieren zur
Spitzbrstigkeit. Bemerkenswert vor allem, da Mutter Knorr schon
feucht im Schritt wird, wenn sie ihr Mann wegen ihrer perfekten
Bratensoe frivol anlchelt; dies ein kleiner Spa der Autoren fr die
nekrophile Zielgruppe.
Dem MANN wurde frher von Leuten, die jetzt diesen Artikel lesen,
regelmig der Schulranzen in den Sammelcontainer beim Hausmeister ge-
worfen, ihm wurden Zettel mit dem Text "Tritt mich!" an die Cordjacke
geheftet oder ein abgeschnittener Schweinepenis in die Tupperware
praktiziert. Irgendwann in seinem Leben entwickelte er die fr einen
solchen Menschen typische Strategie, sein Selbstwertgefhl ber den
materiellen Erfolg zu definieren. Er verkroch sich vorstzlich in
seine Bude, studierte haargenau die richtigen Fcher (etwa Bauingeni-
eurwesen mit anschlieendem wirtschaftswissenschaftlichem Aufbaustu-
dium) und kann sich lngst an seinem frisch abbezahlten 200-Quadrat-
meter-Haus erfreuen, whrend wir in unseren Ein-Zimmer-Untermiete-
Lchern dumm aus der Wsche gucken. Wir lesen die BUNTE, er liest die
Brsennotierungen.
Den zehnjhrigen SOHN, dessen Aufgabe darin besteht, jede Situation
durch verkorkste Mathearbeiten zu dramatisieren, hat man lange nicht
mehr gesehen. Kein Wunder, er ist hlich wie hausgemachte Seife und
wahrscheinlich zur Adoption freigegeben. Dieser Dezimierungstrend
setzt sich hoffentlich fort. Als nchster, wir wollen bescheiden sein
und nur das Nchstliegende fordern, knnte der Opa in die Grube
fahren; beim Instant-Leichenschmaus soll meinetwegen die ganze Blase
wieder in Familie machen.
Wirklich geschmlert wird der Triumph des Familienvaters durch seine
beiden TCHTER, die man nicht einmal dem Melitta-Mann an den Buckel
wnscht. Auf den ersten Blick scheint ein blutsverwandtschaftliches
Verhltnis zwischen den Zwillingen und Maren Gilzer zu bestehen. Diese
Tchter huschen durch die Werbeblcke mit dem Gesichtsausdruck sech-
zehnjhriger Jungfrauen an der Cote d'Azur: In diesem Urlaub mu es
aber nun endlich passieren!
Aufgerissen und vernascht wollen sie werden - wie die beschissenen
Ttensuppen, um die sich das Ganze dreht. Kann denn Werbestrategen
noch bleres einfallen? O ja! Jetzt gibt es solche Familien auch schon
in den sogenannten Printmedien. Seitdem ist Wegzappen keine Lsung
mehr. Das Leben, wem sage ich das, meint es gar nicht gut mit uns.

                           *     *     *

Und nun unser groes Aufklrungs-und Bildungs-Magazin (ABM):

            D O K T O R   W I N T E R   A N T W O R T E T:
                           (blo worauf???)

Der Leserbrief:

Lieber Doktor Winter,
da verfolgt man jahrelang Ihre Kolumne, bildet sich psychologisch
fort, und was ist der Dank? Liegen einem die Frauen zu Fen? Kommt
es zu eindeutigen Krpersignalen, guten Gesprchen, Petting und
Koitus? Durchaus nicht, keineswegs. Man gesteht potentiellen Partne-
rinnen schon am ersten Abend Orgasmusschwierigkeiten, thematisiert
Selbstbefriedigungspraktiken und Gewaltphantasien, bekennt sich zu
psychosomatischen Beschwerden wie Durchfall und Einnssen - ohne fal-
sche Scham. Und wie ist der output, sexmig? Letztlich praktisch
gleich null. Das kann einem schon auf den Sack gehen.
Echt frustriert
W.A.


Die Antwort:

Lieber W.A.,
die Lektre Ihres Briefes hinterlt einen schalen Nachgeschmack. Der
Stil bleibt unpersnlich, unverbindlich. Sie verstecken sich, lieber
W.A.! Sie haben es nicht gelernt, "ich" zu sagen. So etwas spren die
Menschen. Wie abweisend klingt es beispielsweise, wenn Sie sagen:
"Man hlt es ja schier nicht aus in diesem brennenden Fahrstuhl!" Ihr
Nachbar, so angesprochen, wird sich wahrscheinlich abkapseln und zu-
rckziehen. Eine Chance, sich nherzukommen, ist verpat. Wieviel
offener klingt da die Feststellung: "Also ich persnlich erlebe diesen
Fahrstuhl als unangenehm hei und stickig!" Wer so spricht, zeigt sich
verletzlich und sensibel. berrascht wenden wir uns ihm zu.
Verstehen Sie, was ich meine? "Nach einer solchen Kindheit ist es kein
Wunder, wenn man..." Schlu damit! Sagen Sie: "Ich hatte als Baby
totale Probleme, und daher kommen, glaube ich, meine Folterphanta-
sien." So heit das. Die Frauen hren es gern.
Herzlichst
Ihr Doktor Winter

                           *     *     *

Und zum Schlu noch ein kleines Rtsel fr alle Nichtsachsen.

Was bedeuten diese kleinen Reime wohl auf Hochdeutsch???:


Den Saggsn schttelt's
...im Gebirge:           ...auf Mallorca:         ...und an der
                                                  Nordsee:
Middner gabuddn          Wemmir hier so           Was willsch denn
Gniescheibe              auf unsren Rigg'n        nur am galden
siddsschnu in nner      lieschn,                 Waddnmr?
Schigneibe.              da genn mir im Ozon      Wensch nor drhee-
                         so rischtsch die         me schon auf mei-
                         Liggn rieschn.           nen warmen Maddn
                                                  wr!

...und nun sagt Latrodectus mactans:
Dostatotschno sa sewodnja.
Tschitai dalsche.
Do swidanija! (Das war brigens kein schsisch!)

      

--> An Alle

 Mal ein ernstes Wort zum Thema Witze:
 Da sich das Platinum als das DEUTSCHSPRACHIGE DiskMag versteht und in einer
 der vergangenen Ausgaben auch offen fr eine Verbreitung in den Nachbarln-
 dern sterreich und Schweiz geworben wurde, sollte da nicht besser darauf
 verzichtet werden, Witze zu verffentlichen, die z.B. sterreicher diskri-
 minieren? Klar kann man darber streiten, weil es ja auch Ostfriesenwitze
 gibt, aber:
 
 Die Sache mit den sterreicherwitzen halte ich  wirklich fr ein echt 
 berhebliches Ding, da es sich um ein Nachbarland handelt.
 Deutsche sind nmlich dort eh schon und  NICHT OHNE GRUND als leicht 
 berheblich angesehen ("Piefkes") und mit derartigen Witzen tun wir unserem 
 Image im Ausland nichts Gutes.
 Stellt Euch vor, jemand aus sterreich wrde ins Platinum Witze schreiben, 
 die so gehen: Ein Deutscher.... Schtze, Ihr wrt alle sauer. (Ich auch!)
 
 Ein Vorschlag zur Einigung: Wenn ihr unbedingt so einen Witz
 verffentlichen wollt, dann lasst das "sterreicher" weg und schreibt ein-
 fach statt dessen irgend etwas anderes, zb. eine Berufsgruppe, ber die
 wir alle noch lachen knnen (Politiker, POLizisten oder so- Die haben sich 
 den Beruf nmlich selber ausgesucht und mssen deshalb mit den Witzen leben.)
 Hat ja auch keiner was dagegen, wenn ihr untereinander irgendwelche Witze
 reit, aber verffentlicht sie nicht schwarz auf wei im Platinum.

 Wie soll das Platinum z.B. in sterreich Verbreitung finden, wenn da solche
 Dinger drin stehen?
 Das gleiche gilt brigens auch fr Mdels: Wie sollen mehr Mdels Interes-
 se am Platinum finden, wenn in der Witzecke "rumgeferkelt" wird wie am Herren-
 stammtisch? 

 Das soll kein Aufruf zur Zensur sein, denn ich schtze, jeder hat selbst
 so viel drauf, da er einschtzen kann, was er verffentlicht und was er
 besser weglt.
  
 Also, mehr Niveau bitte in der Witzecke , wnscht sich

 >>>DAGO (der da brigens auch Selbstkritik bt und sich bessern will).

 PS: Das ganze Dilemma ist mir nmlich aufgefallen, NACHDEM ich das PLATINUM
     fr jemanden in sterreich kopiert habe.... P-e-i-n-l-i-c-h-!

 **> An anderer Stelle steht im Platinum schon etwas dazu und ich
     bekrftige das noch einmal. Jeder solle berlegen, welche Witze er
     hier reit, da wir im Platinum eigentlich ungern zensieren mchten.
     
                                                            *** #Papst ***
      

--> Und jetzt wieder ein paar Witze, diesmal welche aus dem Krankenhaus:


 Beim Notarzt klingelt das Telefon. "Kommen Sie schnell, mein Kleiner
 hat den Flaschenffner verschluckt!"
 Der Arzt will gerade losfahren, da klingelt wieder das Telefon:
 "Herr Doktor, das hat sich erledigt. Wir haben einen anderen Flaschen-
 ffner gefunden."

                                  +++
 
 "Betrgen Sie Ihre Frau?" fragt der Psychiater.
 "Wen denn sonst?" fragt der Patient.

                                  +++

 Freundlich sagt der Chirurg vor der OP zum Patienten: "Keine Sorge,
 Herr Mller. In einer Woche sind Sie wieder drauen - so oder so."

                                  +++

 "Schn ruhig" sagt der Psychiater, "wir mssen uns erst bekannt machen.
 Fangen wir mit dem Anfang an"
 "Wenn Sie meinen" sagt der Patient, "am Anfang schuf ich Himmel und Erde..."

                                  +++

 "Wie kommt denn so ein Splitter in ihre Zunge?" fragt der Arzt.
 "Also, zuerst habe ich mein Bier auf dem Tresen verschttet..."

       
                                  +++

 "Also, wenn Sie weiter soviel trinken, werden Sie nicht alt" sagt der Arzt.
 "Fein" antwortet der Patient "ich wollte schon immer jung bleiben."


 In diesem Sinne: PROSIT!
 >>>DAGO

      
