                                        ||  || 
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              ///   Ŀ   \\\
            ///     (-8    WILLI  GEIER    8-)     \\\
          ///              \\\
        ///    E-Mail: weber-l@rmhs1.urz.tu-dresden.de   \\\
      ///                                                  \\\ 
    ///______________________________________________________\\\
   ||| Ŀ                                   |||
   |||           H)  " Spart Wasser - verdnnt es ! " |||
   |||                " spare water - rarefy it ! "   |||
   |||                                           |||
   |||           __________         _____       |||
   |||          |    )(    |       |     |      |||
   |||          |___/  \___|       |     |      |||
   |||        |__________|       |     |      |||
   |||                       |     |      |||
    \\\/// 

  Hier mal ein Interview aus der Uni-Zeitschrift "UNICUM" von und mit 
  Harald Schmidt, welches ich wegen des amsanten Inhaltes niemanden 
  verwehren will.

  Viel Spa beim Lesen wnscht Euch Willi.

  (UNICUM, Seite 63, Nr. 11/93)

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  UNICUM : Warum soll man berhaupt studieren? Besonders heute?
  SCHMIDT: Geheizte Uni, Mensa-Essen, BafG.
  U:       Wo Geisteskrfte sinnvoll walten - welches Fach wrden Sie 
           heute whlen bzw. empfehlen und warum?
  S:       Jura, damit kann man alles werden, wenn gar nichts klappt, 
           sogar Jurist.
  U:       ... mehr, als unsere Studienweisheit sich trumen lt: 
           Schlagen Sie bitte ein Studienfach vor, das es noch nicht gibt,
           aber geben sollte.
  S:       Fernsehkonsumwissenschaften.
  U:       Ist nur das Wissen ein sanftes Ruhekissen? Was war fr Sie in 
           Ihrer Ausbildung besonders wichtig?
  S:       Da ich sie gleich wieder vergessen konnte.
  U:       Welche Qualitten sollten Studenten/innen vor allem haben?
  S:       Studenten - ist mir egal, Studentinnen die blichen (Scheine 
           gegen Sex)
  U:       Welche Eigenschaften vermissen Sie an der heutigen Studenten-
           generation?
  S:       Durchblick, Hingabe, Demut.
  U:       Erst das Vergngen und dann die Arbeit? Worin liegt der 
           Hauptunterschied zwischen Studium und Beruf?
  S:       Keine Ahnung, ich habe nicht studiert und auch keinen richtigen 
           Beruf.
  U:       Wie knnte das Studentenleben endlich wieder ein "lustiges 
           Studentenleben" werden?
  S:       Durch alles, was verboten ist.
  U:       'Im ganzen - haltet Euch an Worte.' Geben Sie bitte den Studenten 
           ein Motto mit auf den Weg.
  S:       Mach es wie die Sonnenuhr, zhl die heiterene Stunden nur.
  U:       Das schliet den Bogen. Welche Frage haben Sie an die 
           Studenten/innen?
  S:       Haben Sie schon mein Buch gekauft?


   Seit ich Zugang zum Internet habe (ber Uni) habe ich mich auch mal im 
   Wissensgebiet der Witzologie kundig gemacht, und kann nun einige, be-
   liebig gezogene (aus'm Netz gezogen), Forschungsergebnisse vorfhren.

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  Eine Ableitung zu  "God save the Queen!"
    
   1. "GOD SHAVE THE QUEEN!"
   2. "God save the screen" 
   3. "Good,wash the screen !"   

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  Negativmodell einer oeffentlichen Bibliothek (Umberto Eco)

  1. Der Bibliothekar mu den Leser als seinen Feind betrachten, als 
     Nichtstuer und potentiellen Dieb.
  2. Die ffnungszeiten der Bibliothek mssen genau mit den Arbeitszeiten 
     der Leute zusammenfallen: an Samstagen, Sonntagen, abends und whrend 
     der Mittagspausen sollte die Bibliothek total geschlossen sein.
  3. Die Zeit zwischen Bestellung und Aushndigung eines Buches muss sehr 
     lang sein.
  4. Es darf immer nur ein Buch auf einmal ausgehndigt werden.
  5. Die ausgehndigten Bcher drfen, da mit Leihschein bestellt, nicht 
     mit in den Lesesaal genommen werden, so da der Benutzer der 
     Bibliothek sein Leben in zwei Teile aufspalten muss, einen fr die 
     Lektre zuhause und einen fr die Konsultationen im Lesesaal.
  6. Die Auskunft muss unerreichbar sein.
  7. Das Ausleihverfahren muss den Benutzer abschrecken.
  8. Dafr mssen die Kataloge so weit wie mglich aufgeteilt werden; man 
     verwende grsste Sorgfalt darauf, den Katalog der Bcher von dem der 
     Zeitschriften zu trennen und den der Zeitschriften vom Schlagwort- 
     oder Sachkatalog, desgleichen den Katalog der Neuerwerbungen von dem 
     der lteren Bestnde. 
  9. Die Schlagworte mssen vom Bibliothekar bestimmt werden. Die Bcher 
     drfen im Impressum keinen Hinweis auf die Schlagworte tragen, unter 
     denen sie aufgefhrt werden sollen.
 10. Die Signaturen mssen so beschaffen sein, da man sie nicht korrekt 
     abschreiben kann, wenn mglich mit so vielen Ziffern und Buchstaben, 
     da man beim Ausfllen des Bestellzettels nie genug Platz fr die 
     letzte Chiffre hat, so da der Schalterbeamte immer eine Chance hat, 
     den Zettel als unvollstndig ausgefllt zurckgeben kann.
 11. Die Fernleihe sollte unmglich sein, jedenfalls aber Monate in Anspruch
     nehmen; am besten, man sorgt dafr, da der Benutzer gar nicht erst 
     erfhrt, was es in anderen Bibliotheken gibt.
 12. Es sollte mglichst keine Kopierer geben; falls doch einer da ist, 
     muss der Zugang weit und beschwerlich sein, der Preis fr eine Kopie 
     muss hher sein als im nchsten Papiergeschft und Zahl und Umfang der 
     Kopien begrenzt auf hchsten 2 oder 3 Seiten.
 13. Es darf moeglichst keine Toiletten geben.
 14. Es muss unmglich sein, in der Bibliothek sich leiblich zu strken, und
     ebenso unmoeglich, auerhalb ihrer Tore essen zu gehen, ohne zuvor alle
     ausgeliehenen Bcher zurckgegeben zu haben, um sie dann nach der 
     Kaffeepause erneut zu bestellen.
 15. Es muss unmglich sein, das einmal ausgeliehene Buch am nchsten Tag
     wiederzufinden.
 16. Es muss unmglich sein, zu erfahren, wer das fehlende Buch ausgeliehen
     hat.
 17. Ideal wre schlielich, wenn der Benutzer die Bibliothek gar nicht erst
     betreten drfte; betritt er sie dennoch, darf er auf keinen Fall selber
     Zugang zu den Regalen haben.

     Gewidmet all jenen, die sich tglich mit deutschen und anderen 
     Bibliotheken rumschlagen. Zhne hoch und Kopf zusammengebissen !

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     Ein Ehepaar liegt abends im Bett.
     Beide arbeiten an der Brse.
     Er:  "Schatz, meine Aktien steigen!"
     Sie: "Die Brse ist geschlossen!"
     Es vergehen ein paar Minuten.
     Er:  "Meine Aktien steigen immer noch!"
     Sie: "Die Brse ist und bleibt geschlossen!"
     Es vergeht eine Viertelstunde.
     Er:  "Schatz, meine Aktien haben schwindelerregende Hhen erreicht!"
     Sie: "Die Brse bleibt weiterhin geschlossen!
     Es vergeht eine halbe Stunde.
     Sie: "Darling, die Brse hat nun geffnet!"
     Er:  "Zu spt, ich habe die Aktien schon unter der Hand verkauft!"

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                     WITZ,  PANIKMACHE  ODER  REALITT ?

  Abendzeitung, 9.11.93, Nachrichten/Modernes Leben

  Das wird ein chaotischer Start ins nchste Jahrtausend. Wenn am 
  Sylvesterabend 1999 die Uhrzeigen auf die Zwoelf springen, wechselt das 
  Datum vom 31.1.1999 auf den 1.1.2000 [Sylvester umverlegt???]
  Eigentlich ist das ganz einfach - aber fr viele Computer keineswegs.
  Experten sagen einen heillosen Datensalat mit milliarden-teuren Folgen
  voraus - vor allem fr Bank- und Versicherungskunden.

  Die Programmierer der Betriebssysteme haben nmlich offenbar in den
  meisten Fllen nicht bers Jahr 1999 hinaus gedacht. Das verbreitete
  Standard-Format TT/MM/JJ (...) hat nur zweistellige Jahreszahlen 
  programmiert. Die katastrophalen Folgen werden sich im Jahr 2000 zeigen,
  wenn das im Computer gespeicherte Datum von 31/01/99 [Sylvester 
  umverlegt! =8-)] auf 01/01/00 springt.
  ...
  Ein Beispiel, welche ... Auswirkungen dieses Versumnis haben kann: Eine
  1993 ausgestellte Versicherungspolice, die der Rechner kurz vor dem 
  Jahrtausendwechsel noch als sechsjhrig ermittelt (99 minus 93), taxiert 
  er dann als "00 minus 93". Ergebnis: Die Police ist ploetzlich -93 Jahre
  alt.
  ...
  Die aufsteigende Jahresreihenfolge "1954, 1978, 1991, 2013, 2162" wird,
  weil ja nur die hinteren zwei Stellen beachtet werden, zur chaotischen 
  Reihe 2013, 1954, 2162, 1978, 1991, einem vllig verqueren Ergebnis - 
  mit eventuell chaotischen Folgen zum Beispiel bei der Berechnung von 
  Bankzinsen.
  [=8-)]
  Um dies zu verhindern, stehen EDV-Programmierer weltweit vor einer 
  mhseligen, zeit- und geldaufwendigen Arbeit: Sie mssen ... smtliche 
  Eintrge ermitteln, die mit Jahreszahlen zu tun haben, und die 
  Korrektheit der Berechnungen berprfen, bei denen Datuminformationen 
  eine Rolle spielen. Dazu mssen Programme Zeile fr Zeile einzeln durch-
  geforstet und ntigenfalls gendert werden.
  Was das in der Praxis bedeutet, beschreibt der amerikanische High-Tech-
  Spezialist Peter de Jager in der Zeitschrift Computerworld: "Summiert 
  ber alle Computersysteme der Welt, ergibt das einen Aufwand von ber
  einer Million Mannjahre!" ... Kostenpunkt ... : rund 80 Milliarden Mark.
  Lediglich private PC-Anwender knnen aufatmen: Das bei ihnen bliche
  MS-DOS-Betriebssystem [Raeusper] ist auf vierstellige Jahreszahlen 
  angelegt.

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          ENGLISH FOR RUNAWAYS - ENGLISCH FR FORTGESCHRITTENE
                               teil 1


                  'This makes you so fast nobody after!'
                 ( Das macht Dir so schnell keiner nach )

            'He comes around the corner with a monkeys tooth.'
              ( Er kam um die Ecke mit einem Affenzahn.... )

                                teil 2


    To the Tate Gallery in London - oder - Englisch with little Tcken !

  Dear Mr. Art Director!
  When I last week in London whiled, I beseeked also the Tate-Gallery 
  with my friend Peter. How beghosted were we from the most pictures and 
  figures! Too, too nice. Towhilen came I formly in swarming. Fore all 
  these great Turners - so magnificant hams had I still never seen in my 
  hole life. Backswept in the hotel, I was still very ondone from this 
  moving aftermidday. But when I wanted to begive me back into the German 
  lands, caught it on to rain in streams - I say you: sinfloodarty. Where 
  was my rain-screen? I put all on the head. Forgiving's. Was he already 
  in the suitcase? Puff-cake! Then fell it me like sheds from the eyes: 
  I had my rain-screen in your gallery stand let. Now it was too late. 
  Wet like a poodle, I jetted through that sow-weather and reached the 
  flight-machine on the last presser (or is it printer?) Now I grip to 
  the feather and ask you: have you tofally found my rain-screen? You 
  must namely know, that he is a present from my aunt Lissy, who asks 
  already every second after him. He has a wonderbar grippy oaken stick, 
  and the colour of the screen himself is white with red points - each 
  as great as a five-mark-piece. Now comes it: These points are bandaged 
  with another through a real pretty pink line, but quite unrulemassy. Not 
  to oversee: Each third point so undanger has a little violet point in 
  the middle. This screen is a fascinating handworkly single-piece. Please
  send him back on the quickest way. If you have not found him, please, 
  let the courage not so quick sink. I were you thankbar, if you would 
  risk a second look - also into your department of modernest art. Man 
  has yes already horses seen overgiving themselves. Muchlight is my 
  screen landed there as a deal of a much-bewondered artwork. Our time 
  cries formly after "integrated art & design"! You can not be safe today,
  what art is and what no art is. My cousin Walter says always: in modern 
  art is not more art than in art-honey. But I would not go so wide, I  
  hang so on my rain-screen. Please let me an answer tocome.

  In happy hope
  Your .........


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                             HOLLYWOOD KLASSIKER
                             

                     "Zwei Gatzkpfe raufen sich die Haare " 
                          "Die Seeschlacht im Wald"
                           "Vorlufig erschossen!"
                        "Todessprung von der Tepichkante"

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                         KONDOMAUTOMATENAUFSCHRIFTEN          

             << Nein, wie sind wir aber heute wieder versaut! >>

  Geld einwerfen
  kleine Schublade nicht ganz rausziehen
  mit dnner Nadel durch das Pckchen stechen
  Schublade mit dem Paket wieder reinschieben.

  Falls Automat leer, bitte wenden Sie sich vertrauensvoll an den Barmann.
  Falls Automat voll, bitte wenden Sie sich vertrauensvoll an die Barfrau.

  Jute statt Plastik
  Zieh oder stirb!
  Bei Versagen Kind einsenden!
  Bei Versagen Kind erschlagen!
  Das ist der mieseste Kaugummi, den ich jemals gegessen habe!

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  Die letzten Worte 

  ... eines Elektriker-Lehrlings : "Meister, wasn dat fuern Kabel ?"
 
  ... des Beifahrers: "Rechts ist frei, links bezahlt die Versicherung."

  ... des Monteurs: "Egon schalt den Strom nicht ein, ich bin gerade in 
          der Zentrifuuuuuuuiiiiiii."

  ... des Montuers: "Wo ist denn hier der Liftschacht ... schacht ... 
          schacht ... schacht."

  ... des Ballons in der Wueste: "Pass auf da kommt ein Kaktusssssssss."

  ... des Reisenden der seinen Kopf aus dem Zugfenster haelt:
          " Pass auf da kommt eine Lateng .. teng .. teng .. teng."

  ... des Vogels in der Luft: "Pass auf da kommt ein Hubschrab ... 
          schrab ... schrab ... schrab."

  ... des Hardwareentwicklers: "Begrabt mich an der Biegung des Busses!"

  ... eines Menschens im Kaufhaus: "Achtung davorne is'ne Trepp ... epp ...
          ... epp ... epp."

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  Von ihren Profs bekommen ein Physikstudent, ein Jurastudent und ein 
  Medizinstudent "zur Vorbereitung" ein dickes amtliches Telefonbuch.

  Der Physikstudent: "Was soll das ?"
  Der Medizinstudent: "Bis wann soll ich das auswendig lernen ?"   
  Der Jurastudent: "Soll ich die Gelben Seiten noch dazunehmen ?"

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    Definition von Windows NT:

   (E)NT(E)                N(icht)T(auglich)       N(utzloses)T(rum)  
   N(utzloses)T(eil)       N(urnoch Schrot)T       (N)och (T)eurer
   (N)icht (T)esten        (N)dchstesmal lieber (T)aschenrechner
   (N)ein (T)anke          (N)o (T)hanks           (N)asty (T)asks
   (N)ormaly (T)erminates  (N)EVER (T)RY           (N)ew (T)rash
   (N)ice (T)ry            (N)ine (T)erabytes (for Installation)
   (N)eed (T)herapy        (N)in(T)endo!           (N)euer (T)est
   (N)eues (T)estament     (N)euer (T)otalschrott  (N)eo (T)echnisch
   (N)a(T)uerlich

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   Anfang Januar 1942. Ostfront. Verschneite Wlder. Grabenkrieg.
   Einem deutschen Hauptmann gefllt die Ruhe an der Front gar nicht. 
   "Keine Erfolge! Das muss sich ndern! Feldwebel! Morgen werden
   sie ein paar Erfolge vorweisen knnen, sonst kommen Sie vors Kriegs-
   gericht!". "Jawohl, mein Hauptmann!" Was tun. Der Feldwebel sitzt in 
   der Sch ... Doch da hat er einen Gedankenblitz 
   ...
   Fnf Stunden spter stehen zwei Deutsche im vordersten Graben.
   Einer trgt ein Scharfschtzengewehr, der andere ein Megaphon.
   Der mit mit Megaphon schreit zu den russischen Linien hinber: "Sergej!"
   Drben springt ein Soldat auf. "Hier!"
   Der deutsche Scharfschtze: Puuusch. "Aljoscha!" - "Hier!"
   Der deutsche Scharfschtze: Puusch.
   Etwa drei Stunden spter auf der russischen Seite. Der Genosse 
   Hauptmann ist ber die pltzlichen Verluste unter seinen Mnnern sehr 
   ungehalten. Seine Parole: "Was die Nemjetstis knnen, knnen wir auch!"
   Minuten spter stehen zwei Russen im vordersten Graben.
   Einer mit Scharfschtzengewehr, einer mit Megafon.
   "Fritz!"
   Nichts rhrt sich.
   "Friiiiiiitz!"
   Wieder nichts.
   "Karl?"
   Pltzlich tnt es aus dem deutschen Graben:
   "Wer hat hier Karl gerufen?"
   Der russische Megafonist springt auf und schreit:
   "Hier!"
   Der deutsche Scharfschtze: puuusch.
   ....

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   "Mein Papi von Fielmann hat 3 Jahre Garantie. Und er hat keinen Pfennig
    zubezahlt. Huhuu!"

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  Warum essen Kanibalen gerne schwangere Frauen? - Wegen der Extraportion 
  Milch und der Kinderberraschung

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           Was ist der Unterschied zwischen Bumsen und Vgeln?
          |
          |
          |
          Bumsen knnen nicht fliegen.

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           Ttet keine Vgel! - Wir vgeln auch keine Toten.

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       Fussnote unter einem riesigen Werbeplakat mit "intel inside":

                   Wir haben das Problem eingekreist.

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  ...und er nahm den Kelch, reichte ihn seinen Jngern und sprach:
  "Sabbert Euch nicht voll!"

  Einst sprach Jesus zu seine Jnger: "Wer kein Lffel hat, it mit de' 
  Finger!"

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  Hallo ,
  endlich gibt es auch bei Kondomen die beliebten Familienpackungen! Sogar
  lnderspezifisch sortiert, jaaa...:
  Fr die Deutschen gibt es eine Schachtel mit drei Stck Inhalt: ???
  Eins fr Montag, eins fr Mittwoch, eins fr Freitag (Wochenende ist 
  FREI).
  Fr die Franzosen gibt es Packungen zu 5 Stck Inhalt: ???
  Je eins fr Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag 
  (Wochenende ist FREI).
  Fr die sterreicher gibt es Packunngen mit 12 Stck Inhalt!!!!!!
  Je eins fr Januar, Februar, Mrz, April...

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  Zur Abwechslung mal nur nen Witz:

  Kommt ein Mann in eine Bank, zieht sich eine Plastiktte ber den Kopf,
  hlt sich eine Pistole an die Schlfe, streckt dem Kassierer eine
  originalverpackte Damenstrumpfhose hin und brllt: "Dies ist ein 
  berfall!!"

  Darauf der Kassierer grinsend: "Ach, Sie wollen's bestimmt in Schilling."

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   Was singen unsere Blauhelme z.Zt. in Belet-Uen ???
   Ihr Inderlein kommet, oh kommet doch bald...............

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  Der chinesische Auenminister ist zu Gast in den Staaten. Bei einem 
  Spaziergang macht man Halt an einem Hot Dog Stand und bietet dem hohen 
  Gast einen solchigen an. Der schaut ein wenig konsterniert und ziert sich.
  Auf die Frage ob man denn in China keine Hot Dogs esse meint der 
  Chinamann: "Ohh wil essen hot dog sehl gelne ---- abel nicht diese Teil."


  Dann, schlendering so the Broadway runter und nachdem der Gast artig sein
  Buerchen gemacht hat wird er, ehe man es verhindern kann von einem 
  Passanten gefragt:"Do you have Elections?" Der gute gelbe Mann errtet, 
  nickt dann aber eifrig und sagt:" Yes, yes, evelly molning."

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  Ostfriesisches Roulette: Fnf Smarties und eine Antibabypille.


         ....    und wch Du  .....       
                                      Tschau 
                                                Willi Geier

  Der Beitrag mute nun mal so lang sein, denn (wie bestimmt bemerkt) bin
  ich aus allerlei studentischem bereifer (Testen der Dresdner Kneipen) 
  der letzten Ausgabe vom DISKMAG h PLATINIUM ferngeblieben. Naja, nicht
  ganz ich sage lieber selber die Wahrheit, sie wrde ja sonst sowieso als
  kleine Anmerkung der Redu(a)ktion hier drunter stehen. - Ich habe denn 
  Termin um eine ganze Woche verschlafen! - Schnaaaarrrrrschhhh.....

  UND DIESEN TERMIN AUCH !!!! 


  <<< Aber ich kann einer solchen Bitte um Aufnahme doch nicht wiederstehn,
  wenn sie so nett formuliert ist, ein Auszug aus dem Brief ...

  "...  EINE KLEINE BITTE HABE ICH !!!!! BITTE, BITTE KNNEN MEINE ARTIKEL 
  NOCH INS DISKMAG _ SEHR SEHR WICHTIG.  BITTE, BITTE, ...."
  
  Die letzten zwei Worte folgten dann noch 616-mal!!! Das ist Rekord!
  Ich habe leider noch keine Zeit gehabt bei Guiness Verlag anzurufen
  um zu fragen, ob das Weltrekord ist.
                                                      The Lord of Doom >>>

  

  Wann bist du wirklich zu dick?

  Wenn du irgendwo am Meeeresstrand liegst, es kommen Mnner von Greenpeace
  und versuchen, dich zurck in's Wasser zu ziehen...

  OldMan

  

  Frage: Unterschied zwischen einem Beamten und einer Kaffeemaschine?
  Antw.: Die Kaffeemaschine kann man entkalken...

  Frage: Unterschied zwischen Holz und Beamten?
  Antw.: Holz arbeitet...

  Frage: Warum mssen Beamte nicht beerdigt werden?
  Antw.: Man braucht sie doch nur umzubetten...

  OldMan

  

  Gast: "Herr Ober, ich htte gern eine Serviette!"
  Ober: "Hier bitte, mein Herr"
  Gast: "Aber das ist doch eine Rolle Klopapier!"
  Ober: "Tja, fr den einen ist es 'ne Rolle Klopapier, fr den anderen die
         lngste Serviette der Welt..."

  OldMan

  
 
  Sitzen ein Ossi und ein Wessi an der Bar. Nach stundenlangem Bechern sagt
  pltzlich der Ossi: "WIR SIND EIN VOLK!!!"

  Darauf schaut ihn der Wessi an und sagt: "WIR AUCH!!!"

  OldMan

  

  Frage: Unterschied zwischen einem Politiker und einem Mnztelefon?
  Antw.: Beim Mnztelefon zahlt man zuerst und whlt dann.
         Beim Politiker...

  OldMan

  

  Erdstation   : "Erde an Schwein 1"
  Schwein 1    : "Alles in Ordnung, Steuerungscomputer geprft, Solarsegel
                  ausgefahren."

  Erdstation   : "Erde an Schwein 2"
  Schwein 2    : "Alles in Ordnung, Testergebnisse notiert, zweite 
                  Versuchsreihe gestartet."

  Erdstation   : "Erde an Mantafahrer"

               [. . . 3 Minuten spter . . .]

  Mantafahrer  : "Ja, ja ich wei; Schweine fttern und blo nichts 
                  anfassen..."

  OldMan

  

  Treffen sich zwei Spanner.
  Fragt der eine: "Was machst du heute abend?"
  Daraufhin antwortet der andere: "MAL SEHEN!"

  OldMan

  

  Patient: "Herr Doktor, kann ich mit Durchfall baden???"
  Arzt   : "Sicher, wenn Sie die Wanne vollbekommen..."

  OldMan

     

  Kohl, Genscher und Lafontaine geben ein Interview. Der Reporter fragt, 
  was fr sie wohl die grte Erfindung sei.

  Genscher   : "Das Flugzeug, da kommt man schnell berall hin."

  Lafontaine : "Das Telefon, da kann man ber weite Strecken kommunizieren"

  Kohl       : "DIE THERMOSKANNE!!!"
  Reporter   : "Ja wie, warum dieses...?"
  Kohl       : "Naja, im Sommer gibt mir die Hannelore kalten Tee mit nach 
               Bonn und der bleibt schn kalt. Und im Winter, da bekomme 
               ich eben heien Tee mit und der bleibt schn hei!"
  Reporter   : "Und weiter...?"
  Kohl       : "Na, woher wei die Thermoskanne denn nun, ob Sommer oder 
               Winter ist...?"

  OldMan

     

  Schwester zum Bruder: "Du bist wirklich gut!"
  Bruder: "Das sagt Mutti auch immer."

  Grbelt nicht all zu lang! 
  
  Master YODA

     

  Warum schriebt eigentlich keiner mehr an Schmalzi? Die rmste mu sich 
  ja vllig verlassen vorkommen. Also liebe Schmalzi, damit nicht auch du
  in das Heer der Arbeitslosen aufgenommen werden mut, ein paar Zeilen 
  dich betreffend.
  Von einem sehr begnadetem Wesen unserer Zeit, wurde in der letzten 
  Ausgabe ein Aufruf gettigt: BUNDY FOR PRESIDENT !
  Nun, ich will mich diesem anschlieen. Schlielich ist dies ein MANN, 
  wie ihn das Volk sehen will, erfolgreich, dynamisch, sittsam, 
  zuvorkommend, gepflegt und ehrlich . Er verkrpert den amerikanischen 
  Traum und mit seiner Beziehung zur Familie und zu seinen Nachbarn, 
  sollte er uns als Beispiel dienen. Solch ein Mann braucht natrlich 
  die richtigen Mitarbeiter, um gute Politik machen zu knnen.
  Ich hoffe, du kannst mir einen Kandidaten fr das Amt des Bundeskanzlers
  nennen. Da fllt mir nmlich niemand ein. Auf jeden Fall Schlu mit der 
  Birnenform! Es ist mal wieder ein Apfelfrmiger dran, oder ein Bananen-
  frmiger. Dennoch wrde ich einige Leute fr einen Ministerposten 
  vorschlagen. Als Wirtschaftsminister sollte Dagobert Duck zum Einsatz 
  kommen, da dieser nicht mit billigen Krediten geizt. Innenminister kann
  Sledge Hammer werden. "Vertrauen sie mir..."! Das Finanzministerium wre 
  ICH bereit zu bernehmen. (eins ins Tpfchen, eins ins Grpfchen). Das 
  Verteidigungsministerium sollte wegfallen. Ohne Verteidigungsminister 
  keine Befehle, ohne Befehle keinen Krieg. Oder? Auslnderbeauftragter 
  wird dann ALF. Er kennt sich ja aus in der Szene. Und frs Umwelt-
  ministerium nehmen wir irgend so ein Greenhorn.

  Naja, soweit sogut, aber was hat das nun mit dir zu tun? Nun, ich wrde 
  dich als Ministerin fr Medien und Unterhaltung vorschlagen. Dann 
  knntest du das Platinum zum grten deutschen Magazin machen und es 
  tglich rausbringen. Wre doch was oder? Bin mal gespannt, was du und 
  der Rest der Welt davon hlt.


  testa rossa

                              

  Hallchen, testa rossa! Ich kam mir tatsachlich etwas verlassen vor,
  Danke, da du an mich denkst!!! Kchen und Schmatz! Nun zu deiner Frage
  bezglich des Kandesbunzlers, ... h nein Bundeskanzlers.
  Nicht Birnenform und auch nicht Apfel- oder Bananenform(!), sondern:
  Ohrenform!!! bernehmen sollte diese Aufgabe Bugs Bunny.
  Der hrt eben durch diese Lauschlffel besser, was das Volk will und
  hat bessere Sprche drauf. Oder hat jemand einen besseren Vorschlag?
  Dann her damit! Schreibt an mich.

  Nun noch zum Vorschlag, mich zur Medienministerin zu machen.
  Das ist recht reizvoll und schmeichelt mir ganz gemein, h ungemein.
  Doch wrde ich das DiskMag nicht tglich herausgeben, weil es viel
  verlieren wrde.
  Es wrde alltglich werden und das Interesse wrde schwinden.
  Doch auch ohne meinen Job als Medienministerin wrden wir das PLATINUM
  fter herausgeben. Nicht tglich, aber monatlich. Doch dazu brauchen
  wir auch die Mitarbeit der Leser. Denn je weniger Zeit zwischen den
  Ausgaben liegt, desto weniger Zeit haben wir fr Beitrge, und umso mehr
  brauchen wir die Untersttzung unserer Leser durch Artikel. Yo? Yo!


  brigens, wenn ihr eine Idee zu einer neuen Rubrik habt, dann lasst sie 
  hren. Wir warten drauf.

  So, das wars mal wieder aus der letzten Ecke.

  > Halt, einen hab` ich noch:
  Eine Frau hat gerade gesagt bekommen, da ihr Kind hlich wre.
  Das macht sie so traurig, da sie weint und weint und nicht mehr
  zu trsten ist. Das sieht ein Mann, er hat Mitleid und schenkt der
  Frau Blumen mit den Worten: "Hier ein paar Blmchen, damit Sie nicht
  mehr traurig sind, und fr das ffchen eine Banane..."


  Tschi sagt Schmalzhilde Bldel, eure "Schmalzi".

     

