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͵ gHTML-Kurs - Teil 2we ͵ gby Schnurfelwe 
   			     
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Kleiner HTML-kurs       Teil 2 - Textformatierung           by Schnurfel
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-> Ihr knnt alle Beispiele im Kurs sofort ausprobieren.  berall wo ein 
"->" - Verweis  geschrieben ist,  knnt ihr eine Datei mit einem Browser 
aufrufen  und  euch  das Ergebnis ansehen. Der  im ersten  Teil erwhnte 
Aufbau  von html-Texten  ist in der  html1.htm enthalten.

Jetzt  wissen  wir  zwar etwas ber den  Aufbau von  html-Dokumeten  und 
welche Regeln man beachten mu, aber richtiger Programmmierstoff  (auer 
<BODY>) war noch nicht dabei. Das  kommt jetzt! Alles, was ich hier er-
lutern werde, steht im <BODY>-Tag. Fangen wir an mit der

A=UAbsatzformatierungA=-U

Wie in Teil 1 erwhnt ist, ist es egal, wieviel Leerzeichen oder -zeilen
sich zwischen zwei Worten  befinden, da der Browser  immer nur ein Leer-
zeichen darstellt. Um nun aber doch Zeilenumbruch oder eine Leerzeile zu 
erhalten, benutzt man den <BR>, bzw. den <P>-Tag.
	
    BL <BR>WE Das steht fr LineBReak und fgt dort, wo es hingesetzt 
		wird, einen Zeilenumbruch ein.
    BL <P> WE Steht fr Paragraph und markiert den Beginn eines neuen 
		Absatzes. Der <P>-Tag kann optional mit </P> beendet 
		werden.

Der <P> - Tag kann mit verschiedene Attributen versehen werden, um einen 
speziellen  Effekt  bei dem neuen Absetz  zu  bewirken.  Als  da  wren:

	algin   Hiermit wird bestimmt, welche Ausrichtung der Text haben 
		soll. Hinter "algin" wird ein "=" geklemmt, darauf folgt 
		eines dieser Ausrichttungsatrinute:
	
	left    Links. Normalerweise (d.h. ohne algin-Atrinut wird der 
		Text immer so formatiert.
	center  Zentriert.
	right   Rechts.

Die Schwche  des  Browsers, nur ein Leerzeichen darzustellen, egal wie-
viele man haben mchte, wird durch den PRE-Tag beseitigt. 

	<PRE>   Dieser Tag veranlat den Browser dazu,  in  dem  Bereich
	</PRE>  zwischen <PRE> und </PRE> alles so darzustellen,  wie es 
		im Quellcode steht. 

Hier   kann   man   seine   Leerzeichenvorstellungen  also  freien  Lauf
lassen ;)  Auerdem  wird  der Text,  der sich zwischen <PRE> und </PRE> 
befindet, nicht in proportionaler Schriftgre dargestellt.

-> html3.htm

Nun  haben wir bereits die Mglichkeit, die Formatierung des Textes nach
unseren  Vorstellungen  zu  beeinfluen. Wenn  wir aber einige Sache be-
sonders hervorheben wollen, mssen wir uns mit der A=UZeichenformatierungA=-U
beschftigen.                                     

Wie in normalen Textverarbeitungsprogrammen stehen uns hier die Mglich-
keiten Fettdruck, Kursivschrift  oder  das  beliebte  Unterstreichen zur 
Verfgung. Dazu  kommen noch die  netten Spielerein wie hoch- oder tief-
gestellt, oder durchgestrichen.

	<B>     Kommt von bold und bewirkt den Fettdruck zwischen <B> 
	</B>    und </B>.
	<I>     Italic (Unterstirchen)
	</I>
	
	<U>     Hier haben  wir  underlined, also  den unterstrichenen 
	</U>    Text. ACHTUNG: In  html-Texten werden  Links oft durch 
		unterstrichene Passagen markiert. Um Verwirrung vorzu-
		beugen, sollte man sich an diese Regel  halten und nur 
		dort unterstreichen, wo sich ein Link befindet.

	<SUP>   Hoher Text,
	</SUP>
	<SUB>   Tiefer text,
	</SUB>
	<STRIKE>Unterstrichen
	</STRIKE>

Natrlich  gibt es auch  die Mglichkeit, die Schriftgre zu verndern.
Dies  geschieht am  einfachsten mit dem <HX>-Tag.  X steht fr  die ge-
wnschte Schriftgre.

	<HX>    ndert die Schriftgre zwischen <HX> und </HX>. 
		Im Anschluss gibt es immer einen Zeilenumbruch.

	Beispiel: <H2> Ein Text in Gr&oumle zwo! </H2>

-> html4.htm

Falls  man  jediglich  ein  Wort oder eine  kurze  Passage kennzeichenen
mchte,  sollte man  auf einen  anderen Tag  zurckgreifen. Gemeint  ist 
der FONT-Tag: Damit  lt sich die Textdarstellung  fast beliebig beein-
flussen. Dazu kommen die Attribute siz, color und face.

	<FONT>  Verndert die Textdarstellung durch folgende Attribute 
	</FONT> zwischen <FONT> und </FONT>          

	size    Verndert die Schriftgre zwischen den beiden FONT-
		Tagen.Mglich  sind  die Gre 1 bis 7,  wobei 3 als 
		Standardgre gilt und  man die Angaben dazu relativ 
		ausdrcken kann, d.h. 7 = +4.
	color   Damit  wird  die Farbe der  Schrift  verndert.  Hierbei 
		mssen jedoch die Hexadezimalen Codes verwendet  werden, 
		die nach dem RGB-Schema umgewandelt werden. Eine Tabelle 
		der  wichtigsten  Farben  und  ihrer Codes liegt in  der 
		farben.txt bei.
-> farben.txt
	
	face    Damit wird die Schriftart verndert. Die Sache hat je-
		doch ein paar Haken:  Erstens mu  der genaue Name der 
		Schrift  angegeben  werden,  zweitens  mu die Schrift 
		auch auf dem Rechner  des Betrachters  vorhanden sein.
		Am besten ist es da  immer noch, dem Computer  mehrere 
		Schriften  zur  Auswahl  zu stellen, um  Konflikte  zu 
		vermeiden. ACHTUNG: Man mu bedenken, da die gleichen 
		Schriften zwischen PC und MAC oft unterschiedliche Na-
		men haben, z.B: Arial und Helvetica.


Beispiel:       Mal  angenommen, wir  wollen  die Worte "Ich liebe html"
		in  Arial  mglichst gro darstellen und  dazu die Worte
		noch in rot sehen. Wie das funktioniert, ist im Quell-
		code der -> html5.htm verzeichnet.

Das war's  frs erste  mit dem zweiten Teil  meines html-Kurses.  Weiter
gehts in MARS #3 mit dem dritten Teil! Bis dahin wnsche  ich viel Spa 
beim herumexperimentieren. 

Sagt mir doch, was ihr von meinen Artikeln haltet:
BenjaminTriebe@t-online.de
http://home.t-online.de/home/BenjaminTriebe/home.htm
							Euer Schnurfel!
